Berichte

2020/2021
Unterrichtsregelung zum Schuljahresbeginn 01.09.2020
Unterrichtsregelung zum Schuljahresbeginn
Informationen zum ersten Schultag für Eltern der Schulanfänger01.09.2020
Informationen zum ersten Schultag für Eltern der Schulanfänger
2019/2020
!!! Notfallbetreuung !!!
14.05.2020

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

auch in den Pfingstferien bieten Grund- und Mittelschule wieder eine Notfallbetreuung von 8.00 - 13.00 Uhr an.

Wer aufgrund der geltenden Bestimmungen (siehe Eltern --> Downloads) berechtigt ist, meldet seine Tochter / seinen Sohn verbindlich mit Angabe der Tage an.

Die Anmeldung muss erfolgen bis Mittwoch, 27.05.20, unter 09606 - 924830 oder unter info@schule-pfreimd.de.

 

Vielen Dank und bleiben Sie gesund!

 

Silke Schmid, Rin

 

Prüfungsvorbereitung M918.04.2020
Prüfungsvorbereitung M9

Der Unterrichtsbetrieb wird ab dem 27. April 2020 für die Abschlussklassen an den weiterführenden und beruflichen Schulen wieder aufgenommen.

Dies betrifft auch die beiden M9-Klassen der Landgraf-Ulrich-Mittelschule.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes für den Unterricht in den Abschlussklassen werden besondere Rahmenbedingungen gelten. Beispielsweise soll der Unterricht in halber Klassenstärke mit 10 bis 15 Schülern durchgeführt werden, um in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern gewährleisten zu können. Es kann auch ein zeitlich versetzter Schulbeginn oder Schichtbetrieb notwendig werden. Auch für das Verhalten im Schulhaus werden Sonderregelungen getroffen.

 

Genauere Informationen erhalten Sie in Kürze.


Krisentelefon eingerichtet
31.03.2020

In diesen schwierigen Tagen möchten wir durch die Schulseelsorger/innen der Kath. Kirche einen Beitrag für die Menschen an den Schulen leisten, indem wir ein Krisentelefon von 30.03.2020 bis zunächst 17.04.2020 für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern anbieten.

Anrufen können bei unserem „Krisentelefon“ Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern, die Gesprächsbedarf haben, jemanden zum Reden brauchen, denen die Decke auf den Kopf fällt oder die – schlimmstenfalls – tatsächlich in arger Not sind, weil sie häuslicher oder  
sexualisierter Gewalt o.ä. ausgesetzt sind.  
Die Seelsorger/innen am Telefon bringen eine Beratungs-Ausbildung mit, so dass sie auch in schwierigeren Fällen nicht sofort überfordert sind. Falls Themen angesprochen werden, die dennoch eine andere Kompetenz und weitergehende Beratung erfordern, werden die Anrufer/innen an spezialisierte Beratungsstellen mit besonderen Hilfsangeboten weitergeleitet.

 

Zeiten: Montag - Freitag, 9 – 12 und 14 – 17 Uhr 
Nummer: 0160 / 96 69 65 29

Autor/in: Schulpastoral Bistum Regensburg

Telefonsprechstunde
19.03.2020

Sehr geehrte Eltern / Erziehungsberechtigte, 

 

jede Lehrkraft steht Ihnen für etwaige Rückfragen telefonisch in einer Sprechstunde zur Verfügung. 

Die genauen Urzeiten und Kontaktnummern der jeweiligen Lehrkräfte sind über das Sekretariat telefonisch erfragbar. 

 

 

Schuleinschreibung18.03.2020
Schuleinschreibung

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
die Schuleinschreibung erfolgt schriftlich (lt. KMS III.1-BS7301.0/102/1). Bitte schicken Sie die Unterlagen bis Mittwoch, 25.03.2020, an die Schule zurück. 

Wir benötigen folgende Unterlagen:

  • Anmeldeblatt: Überprüfen und ergänzen Sie die Angaben und unterschreiben Sie bitte (markiert).
  • Bescheinigung der Schuleingangsuntersuchung des Gesundheitsamts
  • Bescheinigung über den Masernimpfschutz des Gesundheitsamtes ODER Kopie des Impfausweises (nur die Seite mit Masernimpfung)
  • Übergabebogen des Kindergartens Informationen für die Grundschule
  • Kopie der Geburtsurkunde
  • Unterschriebene Empfangsbestätigung Merkblatt über die Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen bei Schulunfällen
  • Kopien (Geburtsurkunde, Impfausweis) bitte wenn möglich beilegen, ansonsten bitten wir Sie, die Unterlagen bei Wiederaufnahme des         Schulbetriebes nachzureichen.
  • „Korridorkinder“: Bitte geben Sie mit beiliegendem Formular an, ob ihr Kind im Schuljahr 2020/21 eingeschult werden soll oder nicht.

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne zwischen 08.00 und 12.00 Uhr an das Sekretariat.
Bleiben Sie gesund!

Silke Schmid, Rin
 


!!!Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus!!!09.03.2020
!!!Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus!!!

Sehr geehrte Eltern/Erziehungsberechtigte, 

 

da Sie bestimmt die Ausbreitung des Corona Virus stark beschäftigt, möchten wir Sie im Folgenden über die Vorgehensweise unserer Schule knapp informieren. Ausführlichere Informationen entnehmen Sie bitte entweder der Homepage von Antenne Bayern oder dem Merkblatt, welches Sie im Bereich Downloads herunterladen können.

Heimkehrende Kinder aus Corona-Risikogebieten dürfen nach der Verfügung des bayerischen Gesundheitsministeriums ab sofort für 14 Tage nicht die Schule oder eine Betreuungseinrichtung besuchen. Diese Bestimmung gilt unabhängig möglicher Symptome. 

 

Bitte entnehmen Sie die aktuellen Risikogebiete der Homepage des Robert Koch Instituts

Bitte rufen Sie in diesem Fall im Sekratariat der Schule an.

Bitte rufen Sie ebenfalls unbedingt in der Schule an, falls in Ihrer Familie / in Ihrem Bekanntenkreis ein Verdachtsfall oder bestätigter Fall auftritt.

 

Die Schulpflicht gilt für alle anderen weiterhin.

 

Darüber hinaus werden wir die üblichen Hygieneempfehlungen beim Vorliegen von infektiösen Atemwegserkrankungen den Schülern weitergeben und sie immer wieder darauf hinweisen. Diese sind:

  • Abstand halten und engen Kontakt mit Personen, die an einer Atemwegsinfektion erkrankt sind, meiden.
  • Häufiges Händewaschen.
  • Beim Niesen und Husten Mund und Nase mit der Armbeuge abdecken.

Corona: Bürgertelefon eingerichtet09.03.2020
Corona: Bürgertelefon eingerichtet

Sehr geehrte Eltern/Erziehungsberechtigte, 

nachfolgend lesen Sie eine Pressemitteilung des Landratsamtes Schwandorf :

Für die Bevölkerung wurde unter der Nummer 09431 471-150 ein Bürgertelefon zum Coronavirus eingerichtet. Es stehen vier Apparate parallel zur Verfügung, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes betreut werden. Alle Telefone sind unter der einheitlichen Durchwahl „150“ erreichbar. Das Belegt-Zeichen wird nur dann ertönen, wenn an allen vier Plätzen gleichzeitig gesprochen wird. Das Landratsamt weist besonders darauf hin, dass Informationen zum Coronavirus und Antworten zu häufig gestellten Fragen auch auf der Titelseite der Homepage veröffentlicht sind.


"meinseenlandmoment"07.01.2020

Im letzten Jahr führte der Zweckverband Oberpfälzer Seenland den Schulwettbewerb „meinseenlandmoment“ durch. Dafür sollten Zeichnungen, Gemälde bzw. Collagen vom Wasser, der Natur, den Aktivitäten und der Kultur vom Seenland eingereicht werden. Unsere Schule hat mit den Klassen 5a, 6a und M9a/b am Wettbewerb unter Leitung von Kunstlehrerin Bianca Vezard und Kunstlehrer Josef Rötzer teilgenommen. Unter den hunderten von eingesendeten Arbeiten landete Jeremy Weber M9a mit seiner Landschaftsdarstellung unter den 12 besten. Jeremy wurde am 07.01.2020 zur Ausstellungseröffnung in die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse eingeladen und erhielt für sein Werk Sach- und Gutscheinpreise. Unserer Schule wurde ein Geldpreis von 100 Euro überreicht. Anlässlich der 20. Auflage des Schulwettbewerbs werden die 12 Siegerbilder im Rahmen einer Ausstellung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse im Landkreis Schwandorf präsentiert. Später gehen die Bilder auf eine Wanderausstellung in die Hauptstellen der Sparkassen im Landkreis Schwandorf.


Autor/in: Josef Rötzer

Schulunterricht gegen das Vergessen19.12.2019
Schulunterricht gegen das Vergessen

Als Auftakt in ein Aktionsjahr zum Thema „Nein zu Rassismus, ja zu Zivilcourage“ hatten die neunten Klassen der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd die Oskar-Schindler-Biografin Professor Erika Rosenberg zu Gast.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" darf sich die LUS-Schule nennen. Oskar Schindler und seine Frau haben gemeinsam während des Zweiten Weltkriegs etwa 1200 Juden und weitere fast 300 polnische und tschechische Zwangsarbeiter unter Einsatz ihres Lebens und ihres Vermögens vor Verfolgung und Ermordung gerettet. Einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland und der Welt wurden Oskar und Emilie Schindler erst durch den mehrfach ausgezeichneten Film "Schindlers Liste" von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 bekannt. Zur besseren Veranschaulichung des Unterrichtsthemas "Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg" wurde den Schülern dieser Film am Vortag auch noch einmal vorgeführt.
Der Historikerin und Publizistin Erika Rosenberg gelang es 1990 Emilie Schindler in Argentinien ausfindig zu machen. Die intensiven Gespräche führten zu einer engen Freundschaft mit ihr und Rosenberg konnte ihre gut recherchierten Biografien anfertigen.
In ihrem Vortrag schilderte Erika Rosenberg unter Einbezug zahlreicher Anekdoten und Originalbilder das Leben und Wirken Oskar Schindlers und seiner Frau Emilie. Sie stellte den Neuntklässlern Archivmaterial mit Texten und Bildern zur Verfügung und gab den einzelnen Gruppen Aufgaben, um sich mit der Thematik Geschichte des 2. Weltkrieges, Holocaust, Nationalsozialismus und der Rolle Oskar und Emilie Schindlers auseinanderzusetzen. So erarbeiteten die Gruppen unter der Regie Rosenbergs Tafeln zu Einzelthemen, wie "Schindlers Liste", "Die Schindlers bei der Abwehr 1935", "Die Schindlers - Helden im Schatten", "Das Leben nach dem Krieg", "Die Rolle Oskar Schindlers" und weitere mehr. In der abschließenden Zusammenschau trugen dann die einzelnen Schülergruppen ihre Ergebnisse vor. Dabei gab es auch kritische Anmerkungen zum Spielberg-Film, der die Rolle Emilie Schindlers nicht würdigt. Die erarbeiteten Schautafeln werden ausgestellt und bleiben immer an der Schule.
 


Autor/in: Toni Wild: "Der Neue Tag" vom 19.12.2019

Begeistern durch Machen11.12.2019
Begeistern durch Machen

Pfreimd. (bnr) Kinder sind geborene Forscher und Entdecker. Genau hier setzt der Verein „TfK – Technik für Kinder“ an. Diese neugierige und offene Haltung will das Projekt „SET-Schüler entdecken Technik“ nutzen. Die Kinder frühzeitig und nachhaltig für Technik zu begeistern ist das übergeordnete Ziel den Vereins „Technik für Kinder“. Gerade in Zeiten, in denen in Deutschland Technikfachkräfte fehlen, kommt solchen Projekten eine überaus wichtige Bedeutung zu. Der Verein TfK hat schon länger erkannt, dass viel zu wenig getan wird, um den technischen Nachwuchs zu fördern. Genau hier setzt die Vereinsarbeit an. Bei den angebotenen Projekten haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich spielerisch mit technischen Themen auseinanderzusetzen. Technik macht Spaß – das erleben die jungen Technikfans hautnah. Bei Silke Schmid, der Schulleiterin der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd, fiel dieses Angebot des Vereins TfK auf fruchtbaren Boden. In Zusammenarbeit mit der TfK-Mitarbeiterin Susanne Freudenstein startete die fünfte Klasse der L-U-S das Experiment. SET bietet eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Lehrplan und ermöglicht den Schülern ohne Lerndruck in die faszinierende Welt der Technik einzutauchen. Dies alles funktioniert natürlich nur unter fachmännischer Anleitung. Diese Aufgabe übernahm die Firma Lichtwerbung Greiner jun. GmbH aus Pfreimd. Ausbildungsleiter Josef Reidl und die beiden Lehrlinge Stefan Igl und Manuel Schreyer stellten sich als Tutoren zur Verfügung. Unter ihrer Anleitung lernten die Schüler den Umgang mit einem Lötkolben, hörten etwas von Widerständen und konnten freudestrahlend erleben, wie eine Sirene loslegt. An sechs Nachmittagen machten die Schüler die Erfahrung, dass Selbermachen das Selbstwertgefühl enorm steigern kann. Plötzlich besteht Technik nicht nur aus Handy und Computer. Eine selbst gelötete LED-Taschenlampe, ein Wechselblinker oder eine Sirene werden plötzlich mit ganz anderen Augen gesehen. Das Entdecken der eigenen handwerklichen Fähigkeiten lenkt bei manchen Schülern den Blick in Richtung Handwerk. Diese Erfahrung hilft den Schülern auch bei der späteren Berufswahl. Für jeden Ausbildungsbetrieb ist es von immenser Bedeutung, junge Menschen für die Facharbeiterausbildung zu begeistern. Dies ist auch das Anliegen von Geschäftsführerin Irmgard Greiner-Manner. Bei der Suche nach einem Sponsor für dieses Projekt ist sie sofort in die Presche gesprungen und hat die angefallenen Kosten übernommen. Über 50 000 Kinder konnten durch TfK in den vergangenen Jahren ihre ersten Erfahrungen mit der Technik machen. Bisher beteiligten sich 241 Schulen an dem Projekt „SET -Schüler entdecken Technik“ und die Nachfrage ist ungebrochen. Für den Verein „Tfk – Technik für Kinder“ ist es schwierig, geeignete Unternehmen zu finden, welche die wertvolle Arbeit des Vereins unterstützen. TfK- Mitarbeiterin Susanne Freudenstein ist daher ständig auf der Suche nach Sponsoren und Tutoren. Interessierte Betriebe können sich unter www.tfk.ev.de direkt an den Verein wenden.


Autor/in: Richard Braun

Gemeinsam sind wir stark04.12.2019
Gemeinsam sind wir stark

Unsere Klassen 5a und 7M konnten am 15. und 22. November auf spielerische Art und Weise feststellen, dass viele Aufgaben gemeinsam und im Team viel leichter zu bewältigen sind! Erlebnispädagoge Christian Schießl gab unseren Schülerinnen und Schülern in der kleinen Turnhalle mit vielen Teamspielen die Möglichkeit, soziale Kompetenzen aufzubauen, die gerade in Gesellschaft und Beruf immer mehr an Bedeutung gewinnen. Aber vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse stand im Vordergrund. 


Autor/in: Oliver Fröhlich

Theater, Theater!04.12.2019
Theater, Theater!

Am 4.12.2019 waren unsere beiden 4. Klassen zu einem Theatertag am Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium in Nabburg eingeladen. Frau Hottner und Frau Sontheim hatten alles perfekt mit ihren Schülerinnen und Schülern vorbereitet. Zunächst führte die Theatergruppe der Unter- und Mittelstufe ein Theaterstück auf. Es ging ums Wünschen und die Sage von König Midas. Auch unsere Schüler durften ihre Wünsche äußern. König Midas wünschte sich, dass alles, was er berührt, zu Gold wird – und Gott Dionysos erfüllte ihm seinen Wunsch. Alles wurde zu Gold – selbst einige unserer Schüler und Frau Maier.  Nach nicht allzu langer Zeit wurde dem König jedoch klar, dass der Wunsch doch nicht so vorteilhaft war, wie er gedacht hatte. Er konnte nämlich nicht einmal mehr etwas essen und trinken, ohne dass alles zu Gold wurde. Somit drohte er zu verhungern und zu verdursten. Zum Glück war Dionysos gnädig und der Wunsch konnte rückgängig gemacht werden.
Im Anschluss an das Theaterstück durften die Viertklässler an einem von vier Workshops teilnehmen, die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe leiteten. Im Interview-Workshop wurde geübt, wie man vor laufender Kamera ins Mikrofon spricht und Fragen beantwortet. In zwei weiteren Workshops wurden Standbildreisen erstellt. Hier durften sich die Kinder Requisiten anziehen, sich dafür schminken und Szenenbilder erfinden, die jeweils fotografiert wurden. Beim Workshop Stop-Motion-Film wurde mit Playmobil-Figuren gearbeitet. Die Figuren wurden immer wieder neu platziert und fotografiert, so dass am Ende eine zusammenhängende Geschichte herauskam.
Unseren Kindern wurde das Theaterspielen an diesem Tag auf eine sehr ansprechende Art und Weise näher gebracht. Vielleicht haben wir ja auch einige zukünftige Theaterspieler unter uns!
 


Autor/in: Carolin Folsom und Yvonne Maier

Theaterfahrt zur "kleinen Hexe"02.12.2019
Theaterfahrt zur

Anfang Dezember 2019 war es wieder soweit! Die jährliche Theaterfahrt ins Velodrom stand an. Mit drei Bussen machte sich die gesamte Grundschule auf den Weg nach Regensburg. Wie immer waren wir von der Vorstellung begeistert. Dieses Mal wurde „Die kleine Hexe“ gezeigt. Den Schülerinnen und Schülern blieben viele wunderschöne Details der Aufführung in Erinnerung. Und in einem richtigen Theatersaal mit großer Bühne zu sitzen ist an sich schon ein Highlight! 


Besuch der 4. Klassen im Rathaus02.12.2019
Besuch der 4. Klassen im Rathaus

Ende November besuchten die 4.Klassen unseren Bürgermeister Richard Tischler im Rathaus. Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts hatten die Kinder bereits einiges über die Aufgaben der Gemeinde Pfreimd und deren Verwaltung erfahren. Nun wollten sie den Bürgermeister einmal persönlich treffen. Das Stadtoberhaupt nahm sich dafür extra Zeit und empfing die Schülerinnen und Schüler zunächst in seinem Amtszimmer. Eingehend beantwortete er alle Fragen der Kinder. Auf seinem Computer konnten die Schülerinnen und Schülern dann auch ihre Wohnhäuser von oben betrachten. Anschließend führte er die interessierten Kinder ins Einwohnermeldeamt. Dort staunten sie nicht schlecht, als sie feststellten, dass ihre persönlichen Daten an den Computern schnell abrufbar gespeichert waren. Zum krönenden Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler im Sitzungssaal wie richtige Stadtratsmitglieder Platz nehmen. Abschließend stimmten sie darüber ab, ob die von der Gemeindeverwaltung freundlicherweise bereitgestellten Brezen an die Kinder verteilt sollten. Der Antrag wurde einstimmig von den hungrigen Nachwuchsstadträten angenommen. 


Autor/in: Carolin Folsom und Yvonne Maier

Bayerischer Umweltminister ehrt Umweltschulen26.11.2019
Bayerischer Umweltminister ehrt Umweltschulen

In der zweiten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das Schuljahr 2018/2019“ im Goethe-Gymnasium in Regensburg. Der bayerische Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht.

479 bayerische Schulen werden in diesem Jahr die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ erhalten. Das sind wieder deutlich mehr als im Vorjahr (375 Schulen). Für Birgit Feldmann, die Landeskoordinatorin im LBV, ist dabei besonders erwähnenswert, dass alle bayerischen Schularten bei dieser Auszeichnung vertreten sind. Ganz gleich ob Grundschulen, Förderschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, berufliche Schulen, Wirtschaftsschulen oder private Schulen – in jedem Bereich lässt sich Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung realisieren.
Auch die Bandbreite der gewählten Themen zeigt, mit welcher Kreativität und Fantasie sich die bayerischen Schulen diesem Bereich widmeten: Ob bei Aktivitäten zum Insektenschutz, zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zum verantwortungsvollen Umgang mit Plastik, zum Klimaschutz oder zur strukturellen Verankerung von Nachhaltigkeit in der Schule – die Schulen entwickelten mit hohem Engagement Maßnahmen, um das Thema Nachhaltigkeit in der Schule erlebbar werden zu lassen. „Den vielen derzeit ohnehin sehr engagierten Schülerinnen und Schülern boten diese nachhaltigen Projekte somit zusätzliche Möglichkeiten, sich direkt vor Ort für die Umwelt einzusetzen“, so Birgit Feldmann.
Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Schulprojekten sind unter www.lbv.de/umweltschule, Schuljahr 2018/2019, zu finden.

Die Auszeichnung erhalten Schulen, die innerhalb eines Schuljahres an zwei Projekten zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten und dabei zeigen, wie sie durch Verhaltensänderungen sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen an ihrer Schule zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt beitragen. Schulen, die schon länger dabei sind, verankern so zunehmend Nachhaltigkeitsaspekte im Schulleben. Eine Jury aus Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie des LBV als Koordinator dieser Auszeichnung entscheidet über die Vergabe des Titels.
Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ wird jeweils für ein Schuljahr vergeben. Viele Schulen sind schon über 10 Jahre dabei, um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit konsequent ins Schulprofil einzubauen.


Autor/in: Birgit Feldmann lbv

Die LUS Pfreimd gewinnt den Zukunftspreis24.11.2019
Die LUS Pfreimd gewinnt den Zukunftspreis

LUS Pfreimd und SFZ Nabburg gewinnen den Zukunftspreis des Landkreises Schwandorf im Bereich Umwelt

Der Verein „Partner für den Landkreis Schwandorf“ hat drei Zukunftspreise in der Kategorie Umwelt vergeben.
Vereinsvorsitzender Alois Hagl freute sich bei der großen Abschluss-Gala am Mittwochabend über rund 150 Gäste. Das Thema Umwelt sei an Aktualität nicht zu übertreffen, so Hagel mit Blick auf die aktuelle politische Diskussion. 27 Projekte bewarben sich insgesamt um den Zukunftspreis in den Bereichen Schulen, Unternehmen und Vereine / Organisationen / Privatpersonen.
Abteilungsdirektor „Schulen“ der Regierung der Oberpfalz, Hr. Thomas Unger, stellte die beiden Preisträger, die sich gemeinsam beworben haben, aus seinem Bereich vor: Die Landgraf-Ulrich- Mittelschule und die Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg führen seit 3 Jahren ein inklusives Projekt mit dem Freilandmuseum Neusath / Perschen durch. Die Schüler pflegen den selbst angelegten Bauerngarten im Freilandmuseum und bewirtschaften diesen im Jahresverlauf von der Ansaat bis zur Ernte und deren Verarbeitung. Außerdem steht Ernährungslehre auf dem Programm. Diese vorbildliche Umweltbildung mache Schüler zu Akteuren und Multiplikatoren, so Abteilungsdirektor Thomas Unger.
Die Freude bei Rektorin Silke Schmid, Anna Schmittner, Förderlehrer Martin Neukam (MS Pfreimd) sowie stellvertretender Schulleiterin Anja Guida und Irmgard Herrmann (SFZ Nabburg) war offensichtlich.
Finanziell unterstützt wird das Projekt durch den jeweiligen Sachaufwandsträger und die Raiffeisenbank im Naabtal.
Die Preisträger wurden bei der Gala mit einer Skulptur und einem Scheck über 1000 Euro ausgezeichnet.

 

Einen Bericht in OTV können Sie hier einsehen.
 


Die LUS Pfreimd gewinnt den Zukunftspreis

Autor/in: Silke Schmid

Berufsorientierungscamp in Waldmünchen08.11.2019
Berufsorientierungscamp in Waldmünchen

Am Montag, den 21.10.2019 sind wir, die Klasse 8a, nach Waldmünchen in die Jugendbildungsstätte gefahren. Dort wurden wir von unseren zwei Teamerinnen Kathrin und Eva empfangen und über den Ablauf der nächsten vier Tage aufgeklärt. Gleich nach dem Mittagessen haben wir uns auf den Weg in den Niederseilgarten gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir über einen sehr langen Steg gelaufen. Hier sollten wir uns einen Partner suchen. #Vertrauensspiel. Als wir am Niederseilgarten angekommen sind, mussten wir uns gemeinsam auf eine übergroße Wippe stellen. Das Ziel bestand darin, uns so zu verteilen, dass die Wippe für mindestens zehn Sekunden im Gleichgewicht stand. Nach und nach wurden die Schwierigkeitsstufen erhöht. Nach vielem Hin und Her haben wir es aber dennoch gemeinsam geschafft. Die harte Arbeit wurde anschließend von einem umfangreichen Abendessen belohnt. Außerdem durften wir uns selbst mit Süßigkeiten vom Supermarkt belohnen.
Am Dienstag stand eine Selbstpräsentation im Mittelpunkt. Hier sollten wir uns selbst vorstellen. Das Ganze wurde schließlich auch auf Kamera aufgenommen, sodass wir uns später auch selbst beobachten konnten. Das hat zwar viel Überwindung gekostet, war aber umso nützlicher, da wir wertvolle Tipps und Bewertungen von allen anderen bekommen haben. Dieser anstrengende Tag endete mit einem gemütlichen Grillen im schlosseigenen Gewölbekeller.
Am Mittwoch konnten wir unsere Erkenntnisse vom Vortag weiter vertiefen, da wir in Vorstellungsgesprächen unser Können unter Beweis stellen durften. Selbst die passende Kleiderwahl wurde hier genau unter die Lupe genommen. Zudem konnten wir im Einstellungstest zeigen, wo der Hammer hängt. ;)
Am Donnerstag durften wir das „Spiel der Arbeit“ spielen. Das Spiel kann man als Kopie des wirklichen Berufslebens sehen. In jeder Spielrunde ging es darum mehrere Bewerbungen zu schreiben, Praktikumsstellen und Nebenjobs zu suchen und bei Ereigniskarten hoffentlich richtig zu entscheiden. Schnell wurde uns klar, wie hart die Wirklichkeit sein kann und schon kleine Entscheidungen weitreichende Folgen haben können. Am Ende hat aber jeder eine geeignete Stelle gefunden und wird sicher nicht wegen Schwarzarbeit angezeigt. ;)
Am Abend hatten wir dann gemeinsam mit der Neunburger Schule eine Disco. Unsere zwei DJs legten zusammen mit den Djs aus Neunburg mega gut auf, weshalb die Tanzfläche niemals leer war. Selbst das Tanzen der Lehrer konnte die Schüler nicht davon abhalten.
Am letzten Morgen, haben wir unsere Koffer gepackt und die Zimmer geräumt. In unserer letzten Seminarsitzung konnten wir uns schließlich mit Honigduschen verabschieden. Dabei schrieben wir uns gegenseitig nett gemeinte Komplimente auf einen Zettel, der an unseren Rücken geklebt war. Es wurde sehr emotional! Die letzten Minuten, beim Warten auf den Bus, haben wir mit Kickerspielen verbracht.

Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt, die uns in vielen Belangen gut getan hat.
 


Berufsorientierungscamp in WaldmünchenBerufsorientierungscamp in WaldmünchenBerufsorientierungscamp in Waldmünchen

Autor/in: Elena Schießl & Leonie Zahn

Ermäßigung mit dem SADPass05.11.2019
Ermäßigung mit dem SADPass

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

seit 17 Jahren sorgt der SAD-Pass für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Sozial – Aktiv – Dabei, dafür und für den Landkreis Schwandorf, stehen die drei Buchstaben, die Menschen mit geringem Einkommen in Stadt und Landkreis Schwandorf einen Lichtblick geben.

Mit dem scheckkartengroßen SADPass bekommen Landkreisbürger mit geringem Einkommen bei einer großen Zahl von Einrichtungen Nachlässe; z.B. Ermäßigungen in Museen, Büchereien, beim Nahverkehr oder bei Eintritten bzw. Mitgliedsbeiträgen und Kurskosten.

 

Betroffen sind Menschen in bestimmten Lebensabschnitten, weil sie Kinder alleine erziehen, weil sie erkrankt sind, weil sie arbeitslos sind, weil sie nur über eine geringe Rente verfügen oder weil das Erwerbseinkommen so gering ist.

Voraussetzung für den Erhalt des SADpass ist der Nachweis für die Gewährung von ALG II, Sozialhilfe/Grundsicherung oder der Befreiung von der GEZ-Gebühr.

Sollten Sie im Besitz eines solchen SADPasses sein, so können Sie an der LUS Pfreimd von den Kopierkosten vollständig und von den Kosten für Abreitshefte teilweise (in Absprache mit der Schulleitung) befreit werden. Wir bitten Sie diesbezüglich zu dem/der jeweiligen Klassenlehrer/-in Kontakt aufzunehmen.


Ermäßigung mit dem SADPass
Neue Homepage der LUS22.10.2019
Neue Homepage der LUS

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Interessierte und Partner der LUS PFreimd,

 

nun ist es endlich so weit. Die Landgraf-Ulrich-Schulen Pfreimd stellen sich der Herausforderung einer modernen und zeitgemäßen Umsetzung von Schule. Neben eines geeigneten Unterrichts- und Medienkonzepts soll nun auch der öffentliche Auftritt der Schule ansprechend und funktional gestaltet sein. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen Homepage und hoffen auf einen gewinnbringenden Austausch von Informationen. 


Neue Homepage der LUS
"Lesen was geht"22.10.2019

Die Klasse 2a siegte beim Sommerferienleseclub. Sie stellte die meisten Teilnehmer am Leseclub „Lesen was geht“ in der Stadtbücherei. Rauch Luis, Lottner Alexander, Zimmermann Leni, Ziereis Tom, Brunner Theresa, Windhager Luisa, Fiedler Anna, Ruhland Valentina lasen jeweils zwischen 7 und 22 Bücher und konnten somit einen „Eis-Gutschein“ für ihre Klasse 2a erlesen. Die Aufregung bei den Schülern war groß, als sie den Preis von Bürgermeister Richard Tischler und Lisa Eger entgegen nahmen. Diese freute sich sichtlich über die Leidenschaft der jungen Schüler für die Literatur. Gemeinsam mit den 60 Teilnehmern am Leseclub haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a während den Sommerferien in der Stadtbücherei 1194 Titel insgesamt gelesen. Auch Klassenleiterin Edith Pfeiffer und Rektorin Silke Schmid freuten sich mit ihren Schülern über die Leseleidenschaft.



Mobbing, eine alltägliche Gefahr14.10.2019
Mobbing, eine alltägliche Gefahr

Mobbing an Schulen ist ein besonders trauriger Umstand, zerstört es doch so manche hoffnungsvolle Lebenskarriere und schlägt Wunden, die nie mehr vollständig heilen. Die Landgraf-Ulrich-Mittelschule rückt dieses Thema in den Mittelpunkt.

Mit Unterstützung des Kreisjugendamtes hat die Sozialpädagogin Chail-Leißl das "ueTheater Regensburg" an die Mittelschule geholt. Mit ihrem Stück "Hier stinkt's" wendet es sich gegen Mobbing und für Gewaltfreiheit und Verständnis. Nicht nur der immense volkswirtschaftliche Schaden, sondern auch das erschütternde menschliche Leid, das Mobbing verursacht, wurde den Schülern der fünften bis achten Klassen sehr eindringlich und beklemmend vor Augen geführt. Die Schauspieler Julian Kühndel als Marko und Christine Wagner als Tine haben darin den Themenkomplex hervorragend dargestellt.

Das Stück erzählt die Geschichte von Marko und Tine, zwei Schüler im Alter von zwölf bis 16 Jahren, die sich das Leben zur Hölle machen. Marko - das Opfer - erzählt, was er empfindet, wenn er gemobbt wird. Um aus seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und versucht, dem Mobbing zu entkommen. "Du bist nicht cool, sondern schwach und allein", ist seine Selbsteinschätzung. In seinen Überlegungen spielen sogar Selbstmord oder Amoklauf eine Rolle. Auch Tine schildert ganz offen, wie sie sich immer wieder etwas Neues einfallen lässt, um ihn fertigzumachen.

Doch sie erzählt auch von ihren Problemen zu Hause. Sie ist ein Opfer ihrer Eltern, die schon unzufrieden sind, wenn sie nur eine Zwei mit nach Hause bringt. Tine soll unbedingt einmal die elterliche Firma übernahmen. Sie weiß sich nicht anders zu helfen, als ihre "Opferrolle" auf Marko zu übertragen. Das Stück endet dann doch noch versöhnlich und bot den Schülern und Lehrern einige Anhaltspunkte, Mobbing zu erkennen, denn nicht jeder Streit ist gleich Mobbing.
 


Autor/in: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 14.09.2019

Radfahrausbildung der 4. Klassen07.10.2019
Radfahrausbildung der 4. Klassen

Gleich zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 begann für die 4. Klassen der LUS Pfreimd die Radfahrausbildung mit der Jugendverkehrsschule Nabburg.
Die Polizisten Herr Raab, Herr Roidl und Frau Prem übten fleißig mit den Kindern an drei Ausbildungstagen im Verkehrsgarten Nabburg. Am ersten Tag wurden das Anfahren vom Fahrbahnrand, das Rechtsabbiegen, das alternative Linksabbiegen sowie das Vorbeifahren am Hindernis trainiert. Am zweiten Ausbildungstag kamen das Linksabbiegen, das Fahren in der Einbahnstraße sowie die Beachtung der Vorfahrtregelung durch Verkehrsschilder dazu. Bei der dritten Übungseinheit wurden die Schüler bereits mit der Prüfungsstrecke vertraut gemacht. Ebenso übten sie das freie Fahren im Verkehrsgarten. Dabei musste auch die Ampel beachtet werden.
Nach den drei Ausbildungstagen in Nabburg und der Theorieprüfung in der Schule fand am 01.10.2019 die praktische Radfahrprüfung statt. Zur bestandenen Prüfung bekamen die Schülerinnen und Schüler ihren Wimpel fürs Fahrrad. Insgesamt erhielten fünf Kinder der vierten Klassen einen Ehrenwimpel.
Am 7. Oktober durften die stolzen Besitzer des Fahrradführerscheins ihr Können im Realverkehr in Pfreimd zeigen. Die Polizisten fuhren dabei mit kleinen Gruppen eine Strecke ab.
Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen Verkehrsteilnehmer!
 


Autor/in: Carolin Folsom

Paul, Wiktoria und Leonie!04.10.2019
Paul, Wiktoria und Leonie!

So heißen unsere diesjährigen Schülersprecher/innen, die sich in der großen SMV-Wahl am 04.10. gegen ihre „Konkurrenten“ durchsetzen konnten. Wie in den Jahren zuvor waren am Wahltag wieder alle Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 3 bis 9 aufgerufen, im Wahllokal im Mehrzweckraum ihr Kreuz bei ihrem Favoriten zu setzen und die Schülersprecher bzw. ihre Schülersprecherinnen zu wählen.
Dieses Mal kandidierten Shannon (6a), Selina (7M), Leonie (8a), Sina, Paul (beide 9aM), Wiktoria und Emilia (beide 9bM) um einen der drei verantwortungsvollen Posten. Ihre Wahlplakate zierten bereits eine Woche zuvor den Mehrzweckraum, sodass die komplette Schülerschaft genug Zeit hatte, sich ein Bild der Kandidaten/innen zu machen. Nachdem alle ihr Kreuz gemacht hatten, konnten die Stimmen ausgezählt werden: Erster Schülersprecher wurde Paul aus der Klasse 9aM mit 37%, gefolgt von Wiktoria (9bM) mit 19% und Leonie (8a) mit 15% aller Stimmen.

Auf den weiteren Plätzen landeten:
4. Platz: Emilia, 9bM (10% der Stimmen)
5. Platz: Selina, 7M (9% der Stimmen)
6. Platz: Shannon, 6a (6% der Stimmen)
7. Platz: Sina, 9aM (4% der Stimmen)


Wir gratulieren den drei gewählten Schülersprechern/innen recht herzlich zum Wahlerfolg und wünschen ihnen viel Freunde und gute Ideen in der SMV der Landgraf-Ulrich-Schule. Den übrigen Kandidaten/innen danken wir recht herzlich für ihre Bereitschaft, bei der Wahl teilzunehmen! Vielleicht klappt es im nächsten Jahr!


 


Autor/in: Text: Oliver Fröhlich

Auf die Plätze, fertig, Schule!01.10.2019
Auf die Plätze, fertig, Schule!

21 Abc-Schützen der Klasse 1a der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd drücken zum ersten Mal die Schulbank. Klassenlehrerin Renate Raab (Bild 1:links) und Schulleiterin Silke Schmid (Bild 1:rechts) begrüßten sie.

 

Die 1b der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd besuchen 19 Schüler. Lehrerin Elisabeth Maier, Lehramtsanwärterin Nina Dietrich  und Schulleiterin Silke Schmid hießen sie ebenfalls herzlich willkommen.


Autor/in: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 11.09.2019