Berichte

Berufsorientierungscamp in Waldmünchen08.11.2019
Berufsorientierungscamp in Waldmünchen

Am Montag, den 21.10.2019 sind wir, die Klasse 8a, nach Waldmünchen in die Jugendbildungsstätte gefahren. Dort wurden wir von unseren zwei Teamerinnen Kathrin und Eva empfangen und über den Ablauf der nächsten vier Tage aufgeklärt. Gleich nach dem Mittagessen haben wir uns auf den Weg in den Niederseilgarten gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir über einen sehr langen Steg gelaufen. Hier sollten wir uns einen Partner suchen. #Vertrauensspiel. Als wir am Niederseilgarten angekommen sind, mussten wir uns gemeinsam auf eine übergroße Wippe stellen. Das Ziel bestand darin, uns so zu verteilen, dass die Wippe für mindestens zehn Sekunden im Gleichgewicht stand. Nach und nach wurden die Schwierigkeitsstufen erhöht. Nach vielem Hin und Her haben wir es aber dennoch gemeinsam geschafft. Die harte Arbeit wurde anschließend von einem umfangreichen Abendessen belohnt. Außerdem durften wir uns selbst mit Süßigkeiten vom Supermarkt belohnen.
Am Dienstag stand eine Selbstpräsentation im Mittelpunkt. Hier sollten wir uns selbst vorstellen. Das Ganze wurde schließlich auch auf Kamera aufgenommen, sodass wir uns später auch selbst beobachten konnten. Das hat zwar viel Überwindung gekostet, war aber umso nützlicher, da wir wertvolle Tipps und Bewertungen von allen anderen bekommen haben. Dieser anstrengende Tag endete mit einem gemütlichen Grillen im schlosseigenen Gewölbekeller.
Am Mittwoch konnten wir unsere Erkenntnisse vom Vortag weiter vertiefen, da wir in Vorstellungsgesprächen unser Können unter Beweis stellen durften. Selbst die passende Kleiderwahl wurde hier genau unter die Lupe genommen. Zudem konnten wir im Einstellungstest zeigen, wo der Hammer hängt. ;)
Am Donnerstag durften wir das „Spiel der Arbeit“ spielen. Das Spiel kann man als Kopie des wirklichen Berufslebens sehen. In jeder Spielrunde ging es darum mehrere Bewerbungen zu schreiben, Praktikumsstellen und Nebenjobs zu suchen und bei Ereigniskarten hoffentlich richtig zu entscheiden. Schnell wurde uns klar, wie hart die Wirklichkeit sein kann und schon kleine Entscheidungen weitreichende Folgen haben können. Am Ende hat aber jeder eine geeignete Stelle gefunden und wird sicher nicht wegen Schwarzarbeit angezeigt. ;)
Am Abend hatten wir dann gemeinsam mit der Neunburger Schule eine Disco. Unsere zwei DJs legten zusammen mit den Djs aus Neunburg mega gut auf, weshalb die Tanzfläche niemals leer war. Selbst das Tanzen der Lehrer konnte die Schüler nicht davon abhalten.
Am letzten Morgen, haben wir unsere Koffer gepackt und die Zimmer geräumt. In unserer letzten Seminarsitzung konnten wir uns schließlich mit Honigduschen verabschieden. Dabei schrieben wir uns gegenseitig nett gemeinte Komplimente auf einen Zettel, der an unseren Rücken geklebt war. Es wurde sehr emotional! Die letzten Minuten, beim Warten auf den Bus, haben wir mit Kickerspielen verbracht.

Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt, die uns in vielen Belangen gut getan hat.
 


Berufsorientierungscamp in WaldmünchenBerufsorientierungscamp in WaldmünchenBerufsorientierungscamp in Waldmünchen

Autor/in: Elena Schießl & Leonie Zahn

Ermäßigung mit dem SADPass05.11.2019
Ermäßigung mit dem SADPass

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

seit 17 Jahren sorgt der SAD-Pass für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Sozial – Aktiv – Dabei, dafür und für den Landkreis Schwandorf, stehen die drei Buchstaben, die Menschen mit geringem Einkommen in Stadt und Landkreis Schwandorf einen Lichtblick geben.

Mit dem scheckkartengroßen SADPass bekommen Landkreisbürger mit geringem Einkommen bei einer großen Zahl von Einrichtungen Nachlässe; z.B. Ermäßigungen in Museen, Büchereien, beim Nahverkehr oder bei Eintritten bzw. Mitgliedsbeiträgen und Kurskosten.

 

Betroffen sind Menschen in bestimmten Lebensabschnitten, weil sie Kinder alleine erziehen, weil sie erkrankt sind, weil sie arbeitslos sind, weil sie nur über eine geringe Rente verfügen oder weil das Erwerbseinkommen so gering ist.

Voraussetzung für den Erhalt des SADpass ist der Nachweis für die Gewährung von ALG II, Sozialhilfe/Grundsicherung oder der Befreiung von der GEZ-Gebühr.

Sollten Sie im Besitz eines solchen SADPasses sein, so können Sie an der LUS Pfreimd von den Kopierkosten vollständig und von den Kosten für Abreitshefte teilweise (in Absprache mit der Schulleitung) befreit werden. Wir bitten Sie diesbezüglich zu dem/der jeweiligen Klassenlehrer/-in Kontakt aufzunehmen.


Ermäßigung mit dem SADPass
Neue Homepage der LUS22.10.2019
Neue Homepage der LUS

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Interessierte und Partner der LUS PFreimd,

 

nun ist es endlich so weit. Die Landgraf-Ulrich-Schulen Pfreimd stellen sich der Herausforderung einer modernen und zeitgemäßen Umsetzung von Schule. Neben eines geeigneten Unterrichts- und Medienkonzepts soll nun auch der öffentliche Auftritt der Schule ansprechend und funktional gestaltet sein. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen Homepage und hoffen auf einen gewinnbringenden Austausch von Informationen. 


Neue Homepage der LUS
"Lesen was geht"22.10.2019

Die Klasse 2a siegte beim Sommerferienleseclub. Sie stellte die meisten Teilnehmer am Leseclub „Lesen was geht“ in der Stadtbücherei. Rauch Luis, Lottner Alexander, Zimmermann Leni, Ziereis Tom, Brunner Theresa, Windhager Luisa, Fiedler Anna, Ruhland Valentina lasen jeweils zwischen 7 und 22 Bücher und konnten somit einen „Eis-Gutschein“ für ihre Klasse 2a erlesen. Die Aufregung bei den Schülern war groß, als sie den Preis von Bürgermeister Richard Tischler und Lisa Eger entgegen nahmen. Diese freute sich sichtlich über die Leidenschaft der jungen Schüler für die Literatur. Gemeinsam mit den 60 Teilnehmern am Leseclub haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a während den Sommerferien in der Stadtbücherei 1194 Titel insgesamt gelesen. Auch Klassenleiterin Edith Pfeiffer und Rektorin Silke Schmid freuten sich mit ihren Schülern über die Leseleidenschaft.



Mobbing, eine alltägliche Gefahr14.10.2019
Mobbing, eine alltägliche Gefahr

Mobbing an Schulen ist ein besonders trauriger Umstand, zerstört es doch so manche hoffnungsvolle Lebenskarriere und schlägt Wunden, die nie mehr vollständig heilen. Die Landgraf-Ulrich-Mittelschule rückt dieses Thema in den Mittelpunkt.

Mit Unterstützung des Kreisjugendamtes hat die Sozialpädagogin Chail-Leißl das "ueTheater Regensburg" an die Mittelschule geholt. Mit ihrem Stück "Hier stinkt's" wendet es sich gegen Mobbing und für Gewaltfreiheit und Verständnis. Nicht nur der immense volkswirtschaftliche Schaden, sondern auch das erschütternde menschliche Leid, das Mobbing verursacht, wurde den Schülern der fünften bis achten Klassen sehr eindringlich und beklemmend vor Augen geführt. Die Schauspieler Julian Kühndel als Marko und Christine Wagner als Tine haben darin den Themenkomplex hervorragend dargestellt.

Das Stück erzählt die Geschichte von Marko und Tine, zwei Schüler im Alter von zwölf bis 16 Jahren, die sich das Leben zur Hölle machen. Marko - das Opfer - erzählt, was er empfindet, wenn er gemobbt wird. Um aus seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und versucht, dem Mobbing zu entkommen. "Du bist nicht cool, sondern schwach und allein", ist seine Selbsteinschätzung. In seinen Überlegungen spielen sogar Selbstmord oder Amoklauf eine Rolle. Auch Tine schildert ganz offen, wie sie sich immer wieder etwas Neues einfallen lässt, um ihn fertigzumachen.

Doch sie erzählt auch von ihren Problemen zu Hause. Sie ist ein Opfer ihrer Eltern, die schon unzufrieden sind, wenn sie nur eine Zwei mit nach Hause bringt. Tine soll unbedingt einmal die elterliche Firma übernahmen. Sie weiß sich nicht anders zu helfen, als ihre "Opferrolle" auf Marko zu übertragen. Das Stück endet dann doch noch versöhnlich und bot den Schülern und Lehrern einige Anhaltspunkte, Mobbing zu erkennen, denn nicht jeder Streit ist gleich Mobbing.
 


Autor/in: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 14.09.2019

Radfahrausbildung der 4. Klassen07.10.2019
Radfahrausbildung der 4. Klassen

Gleich zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 begann für die 4. Klassen der LUS Pfreimd die Radfahrausbildung mit der Jugendverkehrsschule Nabburg.
Die Polizisten Herr Raab, Herr Roidl und Frau Prem übten fleißig mit den Kindern an drei Ausbildungstagen im Verkehrsgarten Nabburg. Am ersten Tag wurden das Anfahren vom Fahrbahnrand, das Rechtsabbiegen, das alternative Linksabbiegen sowie das Vorbeifahren am Hindernis trainiert. Am zweiten Ausbildungstag kamen das Linksabbiegen, das Fahren in der Einbahnstraße sowie die Beachtung der Vorfahrtregelung durch Verkehrsschilder dazu. Bei der dritten Übungseinheit wurden die Schüler bereits mit der Prüfungsstrecke vertraut gemacht. Ebenso übten sie das freie Fahren im Verkehrsgarten. Dabei musste auch die Ampel beachtet werden.
Nach den drei Ausbildungstagen in Nabburg und der Theorieprüfung in der Schule fand am 01.10.2019 die praktische Radfahrprüfung statt. Zur bestandenen Prüfung bekamen die Schülerinnen und Schüler ihren Wimpel fürs Fahrrad. Insgesamt erhielten fünf Kinder der vierten Klassen einen Ehrenwimpel.
Am 7. Oktober durften die stolzen Besitzer des Fahrradführerscheins ihr Können im Realverkehr in Pfreimd zeigen. Die Polizisten fuhren dabei mit kleinen Gruppen eine Strecke ab.
Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen Verkehrsteilnehmer!
 


Autor/in: Carolin Folsom

Paul, Wiktoria und Leonie!04.10.2019
Paul, Wiktoria und Leonie!

So heißen unsere diesjährigen Schülersprecher/innen, die sich in der großen SMV-Wahl am 04.10. gegen ihre „Konkurrenten“ durchsetzen konnten. Wie in den Jahren zuvor waren am Wahltag wieder alle Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 3 bis 9 aufgerufen, im Wahllokal im Mehrzweckraum ihr Kreuz bei ihrem Favoriten zu setzen und die Schülersprecher bzw. ihre Schülersprecherinnen zu wählen.
Dieses Mal kandidierten Shannon (6a), Selina (7M), Leonie (8a), Sina, Paul (beide 9aM), Wiktoria und Emilia (beide 9bM) um einen der drei verantwortungsvollen Posten. Ihre Wahlplakate zierten bereits eine Woche zuvor den Mehrzweckraum, sodass die komplette Schülerschaft genug Zeit hatte, sich ein Bild der Kandidaten/innen zu machen. Nachdem alle ihr Kreuz gemacht hatten, konnten die Stimmen ausgezählt werden: Erster Schülersprecher wurde Paul aus der Klasse 9aM mit 37%, gefolgt von Wiktoria (9bM) mit 19% und Leonie (8a) mit 15% aller Stimmen.

Auf den weiteren Plätzen landeten:
4. Platz: Emilia, 9bM (10% der Stimmen)
5. Platz: Selina, 7M (9% der Stimmen)
6. Platz: Shannon, 6a (6% der Stimmen)
7. Platz: Sina, 9aM (4% der Stimmen)


Wir gratulieren den drei gewählten Schülersprechern/innen recht herzlich zum Wahlerfolg und wünschen ihnen viel Freunde und gute Ideen in der SMV der Landgraf-Ulrich-Schule. Den übrigen Kandidaten/innen danken wir recht herzlich für ihre Bereitschaft, bei der Wahl teilzunehmen! Vielleicht klappt es im nächsten Jahr!


 


Autor/in: Text: Oliver Fröhlich

Auf die Plätze, fertig, Schule!01.10.2019
Auf die Plätze, fertig, Schule!

21 Abc-Schützen der Klasse 1a der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd drücken zum ersten Mal die Schulbank. Klassenlehrerin Renate Raab (Bild 1:links) und Schulleiterin Silke Schmid (Bild 1:rechts) begrüßten sie.

 

Die 1b der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd besuchen 19 Schüler. Lehrerin Elisabeth Maier, Lehramtsanwärterin Nina Dietrich  und Schulleiterin Silke Schmid hießen sie ebenfalls herzlich willkommen.


Autor/in: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 11.09.2019