Berichte

2021/2022
Fit für digitale Welten: Vortrag an der Landgraf-Ulrich-Schule15.07.2022
Fit für digitale Welten: Vortrag an der Landgraf-Ulrich-Schule

Pfreimd. (hir) "Social Media ist das Gift unserer Zeit", diese provokante These bildete den Einstieg in einen Vortrag der Initiative "Smile" vor den Mittelschülern der Landgraf-Ulrich-Schule. Die Mission von "Smile" ist, Kinder und Jugendliche über die perfiden Maschen und raffinierten Algorithmen von Social-Media-Apps aufzuklären. Dafür kamen Max Prochazka und der ehemalige Landesschülersprecher Maximilian Knack an die Mittelschule in Pfreimd und stellten dieses wichtige Thema alltagstauglich vor.

Die Schüler der Jahrgangsstufen fünf bis neun bekamen wertvolle Inhalte über Algorithmen auf Instagram, TikTok, YouTube und Co. vermittelt. Neben Themen wie der Verbreitung von Fake News und Cyber Mobbing war ein Schwerpunkt, die Kinder und Jugendlichen davon abzuhalten, sich ständig mit vermeintlich perfekten Menschen auf Social-Media-Apps zu vergleichen.

Maximilian Knack brachte es auf den Punkt: "Unser Auftrag ist es, jungen Menschen im Hinblick auf das mit sozialen Netzwerken einhergehende psychische Dilemma zu helfen".


Fit für digitale Welten: Vortrag an der Landgraf-Ulrich-Schule

Autor/in: Quelle: Der Neue Tag vom 15.07.2022

Hochbeete aus Paletten für den Pfreimder Schulgarten30.06.2022
Hochbeete aus Paletten für den Pfreimder Schulgarten

Pfreimd. (hir) Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Stichwort unserer Zeit. So wollten auch die Schüler der Landgraf-Ulrich-Schule ihren Beitrag dazu leisten.

Mit dem Umweltprojekt "Hochbeete aus Paletten" sollte der Schulgarten der Landgraf-Ulrich-Schule vorangebracht werden. Aus je sechs Paletten fertigten die Schüler zwei neue Hochbeete. Diese wurden anschließend befüllt und bepflanzt. Damit ergibt sich eine zusätzliche Anbaufläche für Gemüse, Obst und Kräuter. Die Ernte wird an die Schulküche weitergegeben. So setzten die Schüler aus der Technikgruppe der achten Jahrgangsstufe einen Schwerpunkt zum Thema Nachhaltigkeit, da die Wiederverwendung gebrauchter Produkte und der ressourcenschonende Gemüseanbau im Mittelpunkt des Projekts standen.

Die zwölf benötigten Paletten wurden von der Öko-Ranch zur Verfügung gestellt und die Stadt Pfreimd lieferte das Füllmaterial und weitere Baumaterialien. Mit Hilfe von Anna Schmittner, Markus Muntanjohl und Jonas Birk konnte das Projekt zeitnah umgesetzt werden, damit im laufenden Schuljahr noch die erste Ernte möglich ist.

Zur Vorstellung der Arbeitsergebnisse durften die Schüler Jonas Meier, Geschäftsführer der Öko-Ranch, die zweite Bürgermeisterin Johanna Mertins und den Bauhofleiter Uwe Groß begrüßen. Das Projekt sowie der Schulgarten wurden von den Schülern präsentiert, so dass sich die Anwesenden ein Bild über deren Arbeit und der verantwortlichen Betreuer machen konnten. Anschließend gab es frische Häppchen und Getränke für alle Gäste.

 


Autor/in: Der Neue Tag vom 30.06.2022

Vier neue Tablets für die Landgraf-Ulrich-Schule 14.06.2022
Vier neue Tablets für die Landgraf-Ulrich-Schule

Pfreimd. (hir) Einen weiteren Schritt in Richtung "Digitalisierung im Unterricht" ermöglichte der Förderverein der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd den Schülern: Vier Tablets hat er der Schule gespendet und rüstet damit die Schülerbücherei nun auch digital aus. Mit Schüler-Apps wie "Anton" oder der Lesequiz-Plattform "Antolin" können die Kinder in Zukunft auf spielerische Weise lernen, ihr Wissen vertiefen und überprüfen. Auch digitale Aufgaben und Erklärfilme können bearbeitet und angesehen werden.

Da die Schüler der Landgraf-Ulrich-Schule durch den Medienunterricht schon Erfahrungen mit neuen Medien sammeln konnten, waren sie schnell im sachgemäßen Umgang mit den digitalen Endgeräten vertraut. Erarbeitete Regeln wie "Ich arbeite mit sauberen Händen" und "Ich öffne nur Apps, mit denen ich arbeiten soll" erklärten sich von selbst.

"Das Kollegium freut sich sehr darauf, das gesamte Repertoire an Möglichkeiten für den unterrichtlichen Einsatz der iPads auch in der Schülerbücherei ausschöpfen zu können", erläuterte Schulleiterin Silke Schmid bei der Übergabe der Spende durch die Vorsitzenden Gerhard Pamler und Sandra Raab. Lerninhalte auf individuelle Weise vertiefen, eigene Bücher erstellen, Filme drehen und bearbeiten, Texte schreiben und gestalten das ist nun auch außerhalb des Unterrichts möglich. Insgesamt investierte der Förderverein knapp 1900 Euro in die Beschaffung der neuen Tablets.

Darüber hinaus gibt es für alle Schüler einmal die Woche einen Becher warmen Kakao, den Anna Schmittner zubereitet und an die wartenden Kinder verteilt. Auch diese Bereicherung des Schulalltages wird durch den Förderverein finanziert.
 


Vier neue Tablets für die Landgraf-Ulrich-Schule

Autor/in: Der Neue Tag vom 14.06.2022

Spiel- und Naturlabor im Freilandmuseum
14.06.2022

Möglicher neuer Lernort für Schulklassen - Gruppen können ihre eigenen Ideen einbringen

Nabburg-Neusath. Im Freilandmuseum Oberpfalz entsteht ein neuer Lernort und Naturerlebnisraum. Spielen und Lernen, Entdecken und Ausprobieren, die Natur erfahren und Anregungen sammeln für die nachhaltige Gestaltung der grünen Lebensräume vor der eigenen Haustür, stehen im Zentrum beim "Bau mit!-Spiel- und Naturlabor". Das Freilandmuseum ist Umweltstation und deshalb in besonderer Weise der Bildung für nachhaltige Entwicklung verpflichtet.

Vor wenigen Tagen eröffnete Bezirkstagspräsident Franz Löffler das neue Projekt im Freilandmuseum Oberpfalz, bei dessen Gestaltung sich Museumsbesucherinnen und Museumsbesucher aktiv mit einbringen werden. Im Rahmen von Projekttagen, Workshops oder Aktivtagen haben Einzelpersonen, Schulklassen oder Belegschaften zahlreiche Möglichkeiten, bei der Errichtung von Lernstationen, Spielbauten oder Beobachtungswegen auf dem "Bau-mit!-Gelände" mitzuwirken. Sie werden dabei von geschulten Fachkräften und Akteuren der Umweltbildung begleitet. Einer der vielen Projektpartner des von Umweltbildung.Bayern geförderten Modellprojekts des Freilandmuseums ist die Heinz-Sielmann-Stiftung. Die Stiftung fördert Naturschutz, Naturerleben und Biodiversität. Projektleiter vor Ort ist Landschaftsarchitekt Bernhard Gohlke. Zur Eröffnung waren die beiden ersten Projektgruppen anwesend, jeweils eine Klasse der fünften Jahrgangsstufe der Landgraf-Ulrich-Schule aus Pfreimd und der Maria-Schwägerl-Schule aus Nabburg. Sie werden einen Barfußpfad errichten, der am Anfang des Geländes sein wird.

Museumspädagogin Bettina Kraus zeigte und erklärte, wie die geplanten 15 Stationen aussehen sollen und wies darauf hin, dass das Freilandmuseum Oberpfalz ab sofort Bewerbungen interessierter Gruppen annimmt. Alle Infos zum Projekt und wie man daran teilnehmen kann, erfahren alle Interessierten auf der Website des Freilandmuseums unter www.freilandmuseum-oberpfalz.de.
 

Autor/in: Der Neue Tag vom 14.06.2022

Landgraf-Ulrich-Schule spendet für die Ukraine06.05.2022
Landgraf-Ulrich-Schule spendet für die Ukraine

Pfreimd. (hir) Als die ersten schrecklichen Bilder vom Krieg in der Ukraine öffentlich wurden, war es für die Schulfamilie der Landgraf-Ulrich-Schule klar, dass sie das Leid Zivilbevölkerung zumindest ein wenig lindern wollte. So initiierte die Religionspädagogin Reinhilde Bodensteiner die Aktion Friedenslicht und zahlreiche Schüler bastelten Kerzen, die zum Verkauf angeboten wurden. Bürgermeister Richard Tischer unterstützte diese Aktion zusätzlich finanziell.

Bei einer kleinen Feier übergab Schulleiterin Silke Schmid 900 Euro an Josef Ziegler, den Vorsitzenden der "Aktion Tschernobyl". Seit Ausbruch des Krieges gingen laut Ziegler schon zwei Hilfskonvois nach Zhytomyr und Odessa in der Ukraine , wo Babynahrung, Medikamente, Feuerwehrausstattung und medizinische Ausrüstung übergeben werden konnte.


Landgraf-Ulrich-Schule spendet für die Ukraine

Autor/in: Der Neue Tag vom 06.05.2022

Bildungsmesse beginnt am 4. April
31.03.2022

Schwandorf. (rhi) 20 Jahre Bildungsmesse Schwandorf: Der Landkreis und die Lernende Region feiern das Jubiläum erneut in virtueller Form. In der Zeit vom 4. bis 10. April präsentieren sich über 70 Bildungsträger aus den Bereichen des Handwerks, der Industrie, der Dienstleistung und der schulischen Weiterbildung mit ihren Ausbildungs- und Studienangeboten. Die Aussteller nutzen dazu die digitale Technik und informieren in Imagevideos über sich und die aktuellen Ausbildungs- und Studiengänge. Die Informationen sind im Internet unter www.bildungsmesse-schwandorf.de abrufbar. An virtuellen Ständen präsentieren die Aussteller ihre Angebote und richten eine Chatfunktion ein. Die Sprechzeiten für den Chat sind am Dienstag, 5. April, von 8 bis 13 Uhr und am Mittwoch,6. April, von 8 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr. Die Besucher erwartet zudem ein großes Rahmenprogramm. 30 Vortragsvideos sind während der Messezeiten rund um die Uhr abrufbar. Aus der "Karriereecke" kommen Tipps zum Thema "Bewerbung und Vorstellungsgespräch". Eine "Jobwall" informiert über freie Ausbildungsstellen und Möglichkeiten eines "Dualen Studiums". Auch diesmal gibt es wieder ein Gewinnspiel. Im Rahmen der 20. Schwandorfer Bildungsmesse entsteht das Kooperationsprojekt "Roadmap - Fit für die Bildungsmesse". 21 Schüler der Klasse M7b der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd erstellen einen Leitfaden für Schüler, Lehrer und Eltern und geben ihnen Tipps, wie sie sich auf den Besuch der Messe vorbereiten können.

Autor/in: Der Neue Tag vom 31.03.2022

Aktion Friedenskerze Ukraine21.03.2022
Aktion Friedenskerze Ukraine

Seit fast drei Wochen herrscht in der Ukraine Krieg. Täglich erreichen uns neue erschreckende Bilder und Berichte. Sie lassen das Leid der Menschen dort nur erahnen. Der Krieg in der Ukraine beschäftigt und verunsichert Menschen weltweit. Vor kurzer Zeit erschien dies noch undenkbar und es macht viele fassungslos, wütend, hilflos und ängstlich.


Die Grund - und Mittelschule Pfreimd möchte die notleidende und vom Krieg betroffene Bevölkerung in der Ukraine unterstützen.
Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern, aber auch allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit anbieten, dass jeder zumindest einen kleinen Beitrag der Solidarität leisten kann. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unseren Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass sie einer beängstigenden Situation nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern einen kleinen Teil zur Besserung der Situation beitragen können.
Deswegen haben Schüler der Jgst. 9 der MS Pfreimd zusammen mit Religionspädagogin Frau Reinhilde Bodensteiner ein „Bastelset Friedenskerze für die Ukraine“ zusammengestellt (siehe Anhang). Zum einen wird der Erlös gespendet, zum anderen ist es uns ein Anliegen, unseren Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien die Möglichkeit für ein kurzes Innehalten oder Gebet beim Anzünden der Friedenskerze zu unterstützen. Wir beten um Frieden und Hoffnung.

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Aktion Friedenskerze Ukraine

Autor/in: Silke Schmid

Weihnachtskugeln filzen21.12.2021
Weihnachtskugeln filzen

Gefilzte Weihnachtskugeln?? Ja, das geht! Zumindest wenn man in der Nähe der Jugendherberge Trausnitz seine Schulvormittage verbringt und die Lehrkräfte die entsprechende Aktion buchen. Um die bis dahin schon recht anstrengende Zeit etwas ruhiger zu gestalten und Richtung Weihnachten gemütlicher ausklingen zu lassen, machten wir uns am Dienstag, dem 21.12.2021, auf den Weg zur Burg. Dort empfing uns die gelernte Filzhandwerkerin Anita Köstler. Mit ihrer sehr ruhigen und angenehmen Art verstand sie es sehr gut, die Kinder auf diese entspannte Arbeit einzustimmen. Entsprechend sehenswert waren die Ergebnisse. Es gibt Hoffnung für alle Besitzer von etwas wilderen Stubentigern: Mit Trausnitzer Filzweihnachtskugeln geschmückte Bäume überleben die Weihnachtstage sicherer!


Weihnachtskugeln filzen

Autor/in: Elisabeth Ertl

Nikolausbesuch in der Grundschule Trausnitz 15.12.2021
Nikolausbesuch in der Grundschule Trausnitz

Anlässlich seines Namenstages ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, den Trausnitzer Grundschülern einen Besuch abzustatten. Zunächst sah er sich bei Klasse 1 / 2 nach dem Rechten um. Dort wurde er mit einstudierten Gedichten, Liedern und Instrumentalstücken begrüßt. Im Anschluss kam er auch zu den Rabauken der Klasse 3 / 4. Hier gaben Annalena Schatz und Fabian Kiener mit Klarinette und Schifferklavier Lieder zum Besten.

Der Nikolaus verlas noch folgende Botschaft an die Kinder:

Über euch hörte ich so Einiges,
durchaus auch Peinliches.
Ihr lieben Kinder lasst euch sagen:
In Zukunft solltet ihr euch wirklich besser betragen.
Jetzt denkt vielleicht manch einer oder eine:
„Also mich meint der nicht, Fehler mach ich doch keine!“
Das spielt aber jetzt keine Rolle,
hier mein Rat, was künftig gelten solle:
Seid netter zueinander, haltet euch an die Regeln,
das erleichtert allen das Leben.
Passt im Unterricht auf,
dann nimmt das Schuljahr einen besseren Lauf.
Denkt auch manchmal an Frau Ertls Nerven,
denn sie möchte ungern die Flinte ins Korn werfen.
Mit Freude zu unterrichten und zu lernen ist das Ziel,
das bringt dir dann für die Zukunft ganz viel.
Zu guter Letzt auch lobende Worte:
Ihr Trausnitzer Schüler seid doch Kinder von einer ganz besonders liebenswerten Sorte.


Abschließend erhielten alle noch ein kleines Geschenk, das sich alle schmecken ließen. Danke, lieber Nikolaus, und bis zum nächsten Jahr!
 


Nikolausbesuch in der Grundschule Trausnitz

Autor/in: Elisabeth Ertl

Wanderparadies Trausnitz15.12.2021
Wanderparadies Trausnitz

Nach einem gelungenen Start ins Schuljahr zusammen mit unserer Erstklässlerin Nina Hausknecht machten wir uns am Freitag, dem 17.09.2021 auf zu unserem ersten gemeinsamen Wandertag. Von der Schule aus ging es auf dem Rundwanderweg ums Dorf Richtung Stausee. Zwar fand dort keine „Bewirtung“ statt, aber wir konnten den Außenbereich des Seelokals als bequemen, trockenen Platz mit toller Aussicht für unsere Brotzeit nutzen. Nach einigen Spielen rund um das Beachvolleyballfeld ging es dann zurück zur Schule.
Wer jetzt aber glaubt, das war schon alles, täuscht sich. Trausnitz gilt nicht umsonst als Wanderparadies! Da unsere Schulturnhalle aufgrund eines Wasserschadens vor den Sommerferien immer noch nicht uneingeschränkt nutzbar ist, machten wir donnerstags – wenn das Wetter es zuließ – die Gegend in und um Trausnitz unsicher. Wanderziele gibt es genügend, z. B. den Köttlitzer Spielplatz, den Kalvarienberg oder das Fischerheim.
 


Wanderparadies Trausnitz

Autor/in: Elisabeth Ertl

Besuch beim Trausnitzer Bürgermeister15.12.2021
Besuch beim Trausnitzer Bürgermeister

Im Heimat- und Sachunterricht behandelte die Klasse 3 / 4 das Thema „Gemeinde“. Für Grundschüler durchaus ein interessantes, aber dennoch trockenes Sachgebiet. Um den Lernerfolg besser zu festigen, machten sich die Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin und Frau Mutzbauer am Mittwoch, dem 13.10.2021, auf den Weg zum Trausnitzer Rathaus. Dort wurden wir vom Bürgermeister Herrn Schwandner herzlich begrüßt. Im Sitzungssaal des Gemeinderates stand er den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort und sorgte dafür, dass offene Fragen geklärt werden konnten und alles Besprochene verständlich und anschaulich wiederholt wurde. Nach dieser Strapaze erhielten die Kinder noch frische, leckere Brezen aus dem Dorfladen spendiert. Zum Dank überreichten die Kinder ihr im Unterricht gestaltetes Wappen, das Herrn Schwandner sogar fast besser gefiel als das Wandgemälde im Sitzungssaal.

 


Besuch beim Trausnitzer Bürgermeister

Autor/in: Elisabeth Ertl

Kunstleben in Trausnitz15.12.2021
Kunstleben in Trausnitz

Am Mittwoch, dem 27.10.2021, durften die Schülerinnen und Schüler Einblick in die Arbeit eines tatsächlichen Kunsthandwerkers nehmen. Auf die Einladung von Herrn Zimmerer hin – dem Trausnitzer Kirchenmaler und Kunstexperten – besuchten wir ihn in seinem Atelier.
Begeistert betrachteten die Kinder die unterschiedlichen Werke und stellten interessierte Fragen, die Herr Zimmerer kindgerecht und informativ beantwortete. Außerdem zeigte er die Vorgehensweise beim Vergolden einer Kirchenfigur: Ehrfürchtig verfolgten die Kinder, wie Herr Zimmerer die Marienstatue mit dem äußerst wertvollen Blattgold bearbeitete und verschönerte.
 


Kunstleben in Trausnitz

Autor/in: Elisabeth Ertl

Wahl der Schülersprecher 11.11.2021
Wahl der Schülersprecher

SMV-Wahlen online!

Auch in diesem Schuljahr wurden die Wahlen unserer drei Schülersprecher/innen und der Vertrau-enslehrer/innen aus Grund- und Mittelschule wieder komplett online abgehalten. Dadurch leistete die Schule als „Umweltschule in Europa“ einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz, da auf das Kopieren der zahlreichen Stimmzettel verzichtet werden konnte.
Im Zeitraum vom 18. bis 28. Oktober waren alle Grund- und Mittelschüler/innen aufgerufen, ihre SMV (Schülermitverantwortung) sowie die Vertrauenslehrer/innen aus Grund- und Mittelschule im Internet zu wählen. Dafür erstellte die betreuende Lehrkraft Oliver Fröhlich mit Unterstützung von Fachoberlehrerin Elisabeth Manner in der Lernplattform „mebis“ eine digitale Wahlkabine, in der sich unsere fünf Kandidatinnen und Kandidaten mit einem kleinen Steckbrief präsentieren und vorstellen konnten. Zudem warben die Teilnehmer/innen mit Plakaten in der Aula.

Und das waren unsere Kandidatinnen und Kandidaten:

Bilder Steckbriefe

Insgesamt beteiligten sich 147 von 314 wahlberechtigten Schülerinnen und Schüler (Wahlbeteiligung 46,8 %) an der Wahl, deren Ausgang bis zum Ende spannend blieb. Während Carina (34% der Stimmen) aus der M9b klar das Rennen machte, lieferten sich die restlichen Kandidatinnen und Kandidaten bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Letztendlich entschieden einzelne Stimmen und Helena aus der M9b (21 %) und Celina aus der M9a (18%) sicherten sich die Plätze 2 und 3. Auf den weiteren Plätzen landeten Selina (M9a, 15 %)
und Theo (M7b, 12 %).

Neben der SMV konnten die LUSler auch ihre Vertrauenslehrer/innen wählen. In der Grundschule fiel die Wahl auf Frau Pleier (25 %), in der Mittelschule wurde Herr Fröhlich (47 %) von der Schülerschaft gewählt.

Rektorin Silke Schmid beglückwünschte die drei Schülersprecher/innen und bedankte sich gleichzeitig bei allen für ihre Einsatzbereitschaft, die mit Gutscheinen des Pfreimder BuchCafés belohnt wurde.

 


Wahl der Schülersprecher

Autor/in: Oliver Fröhlich

Kindertheater Ingrid Irrlicht in der Grundschule 27.10.2021
Kindertheater Ingrid Irrlicht in der Grundschule

Eine Reise ins Reich der Phantasie

Ingrid Irrlicht schlägt ihr farbenfrohes Wunderbuch in der Landgraf-Ulrich-Schule auf und begeistert von der ersten Minute an.

Der Corona-Pandemie sind auch die wertvollen Angebote außerhalb des Unterrichts zum Opfer gefallen. Umso mehr freute sich Schulleiterin Silke Schmid, dass Ingrid Irrlicht und ihr "WIWOWA Wunderbuch" in die Pfreimder Grundschule gekommen war, um die ABC-Schützen in das Reich der Phantasie zu entführen. Ihr besonderer Dank galt dem Förderverein, der die beiden Aufführungen weitgehend finanzierte.
Das Ein-Frau-Stück stellt Emma, die sich sehr langweilt, in den Mittelpunkt. Sie hat schon alle Apps auf ihrem Tablet gespielt – plötzlich macht ihr Tablet ein hässliches Geräusch – und geht nicht mehr. Emma zippelt und zappelt, nichts ist los und in ihrer Spielkiste findet sie auch nur ödes Zeug. Da entwickelt ein kleines Buch jedoch ein ungeahntes Eigenleben. Als Emma eine Geheimtür im Buch entdeckt, öffnet sie sie neugierig und tritt in die zauberhafte Welt ihrer eigenen Phantasie ein.
Dort findet sie eine ganz eigene Welt vor. Mit allem kann gespielt werden: aus Federn entsteht ein Hühnerhof, mit Luftballons kann man fliegen, Finger verwandeln sich in Insekten, ein Geigenbogen entlockt ihrem Zopf eine Melodie und eine Buchseite wird zum Ozean. Weitere Gegenstände tauchen auf, sichtbare und unsichtbare, und liefern Stoff für immer neue Geschichten.
Das Wunderbuch ist ein lebendig gewordenes Buch und wird anschaulich, bunt und konkret durch Ingrid Irrlicht mit Leben erfüllt. Das, was es freisetzt, reicht – wie bei realen Büchern – über die zweidimensionale Erfahrung in Apps hinaus und ermutigt Kinder, „um die Ecke zu denken“ und komplexe Welten auf kreative Weise zu erfassen. Gekonnt bezog die Münchner Schauspielerin alle Kinder in die einzelnen Szenen mit ein und ließ so die Augen von fast 160 Schülerinnen und Schülern weit aufgehen.
„Das Wunderbuch richtet sich nicht gegen die Digitalisierung, sondern ist vielmehr ein Appell für ein gleichberechtigtes Nebeneinander analoger und digitaler Fähigkeiten“, erläutert Ingrid Irrlicht das Konzept hinter der Aufführung, welches sie selbst entwickelt hat. Das Wunderbuch ist wunderbar haptisch und dreidimensional. Kindliche Fantasiewelten, das Beseelen von Gegenständen, imaginäre Freunde – all dies geschieht in Emmas Abenteuer.
Am Ende des Stückes kannte die Begeisterung der Kinder keine Grenzen mehr: lang und laut wurde geklatscht und getrampelt und die schauspielerische Glanzleistung von Ingrid Irrlicht gewürdigt. Zum Abschluss gab es für jeden und jede ein eigenes Wunderbuch für zu Hause. Darin befinden sich viele Seiten, die gefüllt werden können.
(Text und Bilder: Georg Hirmer)
 


Kindertheater Ingrid Irrlicht in der Grundschule Kindertheater Ingrid Irrlicht in der Grundschule Kindertheater Ingrid Irrlicht in der Grundschule

Autor/in: Georg Hirmer

Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Flossenbürg M930.09.2021
Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Flossenbürg M9

Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Flossenbürg


Gibt es ein passendes Wetter für einen Schulausflug? In der Regel erhofft man sich Sonnenschein, doch der 30. September war ein nebliger und kühler Tag. Von der Stimmungslage passend, denn die Reise führte die beiden M9-Klassen zusammen mit ihren Klassenleitungen Frau Wilhelm und Herrn Fröhlich zusammen mit Frau Wicke zur KZ-Gedenkstätte nach Flossenbürg, um dort einen Einblick in das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte zu erhalten: Die Herrschaft unter den Nationalsozialisten.

Empfangen wurden die Schülerinnen und Schüler samt Begleiter/innen auf dem Vorplatz, wo die Klassen in fünf Gruppen aufgeteilt wurden. Die ausgebildeten Museumspädagogen/innen informierten über die Entstehung und den Aufbau des Lagers Flossenbürg. Aufgrund des hohen Aufkommens an Granit sollten hier die Häftlinge im nahegelegenen Steinbruch dafür sorgen, dass Hitler seine geplanten mächtigen Bauten in die Tat umsetzen konnte. Später, so erfuhren die Teilnehmer/innen, als der Krieg bereits im Gange war, wurden die Häftlinge zum Bau von Flugzeugteilen eingesetzt. Große Steine im Boden markieren heute die ehemaligen Standorte der SS- und Häftlingsbaracken.

Eindrucksvoll schilderten die Leiter/innen der Führung, wie die Häftlinge schon bei der Ankunft im Lager ihre Kleidung und ihr Hab und Gut abgeben mussten und in das Häftlingsbad geführt wurden, wo man ihnen schließlich nicht nur die Haare abrasierte, sondern ihnen auch die letzte Identität nahm, indem sie eine einfache Nummer zugeteilt bekamen, mit der sie von nun an angesprochen wurden. Viele der Häftlinge überlebten nicht einmal den ersten Tag im Lager, da sie der Willkür der SS und der einiger Kapos (Funktionshäftlinge, die andere Häftlinge beaufsichtigten) ausgesetzt waren.

Beim anschließenden Gang durch das Museum bekamen die Gruppen einen Einblick über viele Einzelschicksale. Besonders beeindruckend fanden die Schülerinnen und Schüler die Geschichte des damals 15-jährigen Jack Terry, der im April 1945 bei der Räumung des Lagers durch die SS angesichts der vormarschierenden amerikanischen Truppen von Mithäftlingen in einem Tunnel versteckt wurde und somit als einziger seiner Familie den Holocaust überleben konnte.

Anschließend führte der Rundgang zum Krematorium, das außerhalb des Lagers im sogenannten „Tal des Todes“ lag, wo es den Schülerinnen und Schülern selbst überlassen war, den Verbrennungsraum und den kalten, nackten Seziertisch im Vorraum zu besichtigen.

Tief beeindruckt von dem Hintergrundwissen und dem Gesehenen und mit einem Lob von den Leitern/innen angesichts der gut überlegten Fragen und der Disziplin unserer Schülerinnen und Schüler bedankten sich die Gruppen schließlich für die Führung und traten die Rückfahrt nach Pfreimd an, mit dem Gedanken, dass so etwas Schlimmes nie wieder geschehen darf!

(Text: Oliver Fröhlich, Bilder: Christa Wilhelm)
 


Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Flossenbürg M9Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Flossenbürg M9

Autor/in: Oliver Fröhlich, Christa Wilhelm

Besuch des ue-Theaters "Ich bin kein Nazi, aber..." in den Klassen 8/M9a/M9b28.09.2021
Besuch des ue-Theaters

ue-Theater aus Regensburg zu Besuch bei den Klassen 8 und 9 –
Theaterstück entlarvt rechtsradikale Verführer

Das ue-Theater versteht sich als politische Theatergruppe. Mit dem Stück „Ich bin kein Nazi, aber …“ konfrontierte es die Schüler der 8. und den beiden 9. Klassen mit dem Thema Rechtsradikalismus. Initiiert wurde der Auftritt von unserer Jugendsozi-alarbeiterin Rita Chail-Leißl mit Unterstützung des Kreisjugendamtes.
Mit ihren Stücken will die Theatergruppe gesellschaftliche Missstände auf die Büh-nenbretter bringen, Anregungen zum Nachdenken geben und Lösungen durchspie-len.
Im Stück „Ich bin kein Nazi, aber …“ steht die antidemokratische Einstellung von Rechtspopulisten im Mittelpunkt, die mit Floskeln ihre menschenunwürdige Rhetorik zu verschleiern versuchen. „Das wird man doch noch sagen dürfen, deshalb bin ich doch noch kein Nazi“, sei als einer der häufig gebrauchten Aussprüche genannt, mit dem sich Radikale als „aufrichtige Demokraten“ darzustellen versuchen.
Das Theater will, dass sich Jugendliche aktiv mit dem Thema auseinandersetzen und darüber diskutieren. Zudem zielt es darauf ab, dass durch die sozialen Medien auch schlecht recherchierte Unwahrheiten verbreitet werden und zu hinterfragen sind.

(Text: Christa Wilhelm, Bilder: Richard Braun, Oliver Fröhlich)

 


Besuch des ue-Theaters

Autor/in: Christa Wilhelm, Oliver Fröhlich - Bilder: Richard Braun

Start in das Schuljahr 2021/22 (KM-Rahmenbedingungen)
11.09.2021
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Hygieneregeln Schuljahr 2021/22
11.09.2021
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Elternbrief Schulbeginn
11.09.2021
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Elternbrief Schulanfänger (Ganz neu! Stand 07.09.2021!)
07.09.2021
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Informationen zum ersten Schultag 14.09.21 (Elternbrief)
06.08.2021
Download
2020/2021
Holundertag der Klassen 3b und 4b
17.06.2021

Rund um den Holunder drehte sich für die Klassen 3b und 4b alles am 17. bzw. 18. Juni. Mit Frau Anna Schmittner, die Expertin in Sachen Garten und Kräuter ist, machten sie einen Holundertag.
Was ist denn das eigentlich – Holunder? Und was kann man damit alles machen? Das fragten sich die Kinder der Klassen 3b und 4b, als sie mit am 17. bzw. 18. Juni einen Holundertag mit Frau Anna Schmittner machten.
Zunächst zeigte Frau Schmittner, die Expertin in Sachen Garten und Kräuter ist, wie Hollerküchl gebacken werden. Holunderdolden werden dabei in einen etwas dickeren Pfannkuchenteig getaucht und dann in Fett schwimmend gebacken. Beim Eintauchen ins Fett muss die Dolde etwas geschüttelt werden, so dass der Hollerküchl nicht klumpig wird. Nach einiger Zeit werden die Hollerküchl umgedreht. Während des Backens erklärte uns Frau Schmittner alles Wissenswerte über den Holunder, seine Blüten sowie seine Beeren. Die Schüler lauschten gespannt und erfuhren zum Beispiel, dass man den Holunderblüten am besten am Vormittag pflückt und nicht abwaschen darf, damit der Geschmack bleibt. Schon bald waren die leckeren Hollerküchl fertig und die Schüler durften sie entweder mit Zimtzucker oder mit Puderzucker auf dem Pausenhof verspeisen. Alle Schülerinnen und Schüler waren begeistert von dem leckeren Gebäck und wollten gleich noch mehr.
Im Anschluss daran zeigte uns Frau Schmittner am Holunderstrauch in der Schule, worauf man achten muss, wenn man die Dolden abschneidet. Die Blüten sollten offen und noch nicht verblüht sein.
Nachdem uns Frau Schmittner noch mit einer erfrischenden Stärkung mit Kaba verwöhnt hatte, setzte sie mit Zucker und Zitrone Holunderblütensirup an. Den leckeren Sirup durften wir dann einige Tage später als Erfrischungsgetränk mit Wasser verdünnt probieren. Die Schülerinnen und Schüler konnten gar nicht genug davon bekommen und einige wissen jetzt schon, dass sie den Holunderblütensirup zu Hause auf jeden Fall nachkochen werden. Das Rezept dazu notierten wir uns natürlich auch, damit nichts mehr schief gehen kann.
Vielen Dank, Frau Schmittner, für den tollen Holundertag, die Hollerküchl, den Sirup und jede Menge Infos zu dieser faszinierenden Pflanze!
 

Erbeertag der 2.Klassen
15.06.2021

Am Dienstag, den 15. Juni 2021 fand – passend zur Saison – der Erdbeertag der 2. Klassen statt. Bei schönstem Sommerwetter machten sich die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Raab und Frau Maier E. auf den Weg zu den nahe gelegenen Erdbeerfeldern. Erdbeerbäuerin Elisabeth Enders begrüßte die Schüler und stellte sich geduldig ihren vielen Fragen. Schon erstaunlich, dass die Erdbeerfelder mit 1,2 ha jeweils ungefähr so groß wie ein Fußballfeld für Erwachsene sind! Dass allein auf einem dieser Felder 40 000 Erdbeerpflanzen wachsen, beeindruckte alle sehr. Die Erdbeerpflanzen werden jeweils im Herbst in gefrorenem Zustand – als sogenannte Frigo-Pflanzen – maschinell in die Erde eingesetzt. Ganze sechs verschiedene Erdbeersorten sind auf den beiden Pfreimder Erdbeerfeldern zu finden, sie unterscheiden sich in der Blütenfarbe, in der Größe und auch im Geschmack.
Nachdem die Kinder so viel über Erdbeeren erfahren hatten, durften sie dann auch selbst welche pflücken und probieren. Mmmmh, die waren wirklich sehr lecker!
Zurück in der Schule zeigte Frau Anna Schmittner den Schülern, wie man aus den roten Früchten und ein paar weiteren Zutaten eine köstliche Erdbeermilch zubereitet. Da die Erdbeeren sowieso sehr süß waren, wurde bei der Zubereitung auf zusätzlichen Zucker komplett verzichtet. Die Erdbeermilch war somit nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund.
Den Rest des Tages lösten die Kinder Quizfragen rund um die Erdbeere und versuchten, das Rezept für die Erdbeermilch so zu notieren, dass sie die Erdbeermilch auch zuhause mit ihren Eltern zubereiten konnten. Am folgenden Tag entstanden im Kunstunterricht noch wunderschöne Erdbeer-Inchies, durch die die Kinder sicher noch lange an ihren ERDBEERTAG erinnert werden.
 

Autor/in: R.Raab / E.Maier

Die 5a im Schulgarten10.06.2021
Die 5a im Schulgarten

Nach Monaten des Distanzunterrichts durfte auch die 5. Klasse wieder in Vollpräsenz in den Unterricht an die Schule zurückkehren. Endlich war die Zeit gekommen, wieder handlungsorientiert und praktisch an der Schule zu arbeiten. Im Zuge des Schulsigels „Umweltschule“ trugen auch die 5. Klässler ihren Teil bei. Alle krempelten die Ärmel hoch und machten sich daran, ein großes Beet im Schulgarten aufzubereiten. Jeder durfte mit anpacken, sogar Frau Schmittner nahm sich Zeit. So konnte gar nichts schief gehen und die gesamte Klasse legte los: Erde auflockern, Beet begradigen, Unkraut jäten, Steinplatten verlegen und und und…

Ziel war es, dass jeder Schüler seine eigenen kleinen Gemüsepflänzchen ansäen konnte, die auch selbst geerntet und mit nach Hause genommen werden sollten. So erhielt jedes Kind einen kleinen eigenen Teil vom großen Gartenbeet. Hier säte jeder Erbsen, Radieschen und Feldsalat. Der Verlauf vom Samenkorn bis zur Frucht war so simpel und fantastisch zugleich, dass die Vorfreude auf die Ernte kaum zu bändigen war.

 


Die 5a im SchulgartenDie 5a im SchulgartenDie 5a im Schulgarten

Autor/in: S.Schambeck

Wiesenauflug der 1.Klassen 03.06.2021
Wiesenauflug der 1.Klassen

Die Klassen 1a und 1b befassten sich im Heimat- und Sachunterricht mit dem Thema Wiese. Zunächst informierten sich die Kinder noch im Distanz- und im Wechselunterricht über den Löwenzahn und gestalteten ein Löwenzahn-Heft.
Nach den Pfingstferien konnte dank Präsenzunterricht ein Spaziergang zur Stadtweiher-Wiese stattfinden: dabei konnte man die Wiese mit allen Sinnen Wiese erleben. Die Kinder sammelten und beobachteten Käfer in Becherlupen, betrachteten und bestimmten die Blumen der Wiese mit Bestimmungsbüchern und probierten sogar Sauerampfer und Rotklee.
Anna Schmittner bereitete in der darauffolgenden Woche mit den Kindern eine Giersch-Limonade zu, die sich alle dann am nächsten Tag schmecken ließen und feststellten, dass es eigentlich gar kein Unkraut ist.
Abschließend wollen beide Klassen Schmetterlinge (Distelfalter) im Klassenzimmer züchten und dabei beobachten wie die Raupen fressen, sich verpuppen und letztendlich die fertigen Schmetterlinge schlüpfen, die natürlich auf der Wiese frei gelassen werden.
 


Wiesenauflug der 1.Klassen Wiesenauflug der 1.Klassen Wiesenauflug der 1.Klassen

Autor/in: S.Ziegler / N.Forster

IHK Ausbildungsscouts zu Gast an der Landgraf-Ulrich-Mittelschule Pfreimd14.04.2021
IHK Ausbildungsscouts zu Gast an der Landgraf-Ulrich-Mittelschule Pfreimd

Ihren jetztigen Traumberuf zur Industriekauffrau hat Kathrin von der Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH erst über einen kleinen Umweg gefunden. Dass ihre Ausbildung viel Abwechslung bietet und richtig Spaß macht, das ist nach ihren Vorträgen klar.

Was macht man als Elektroniker/in für Betriebstechnik tagtäglich so? Wie viel verdiene ich? Welche Karrierechancen habe ich nach Beendigung der Ausbildung? Diese und viele weitere Fragen konnten Stefanie und Christian, die ihre Ausbildung beim Zweckverband Müllverwertung Schwandorf absolvieren, im Rahmen ihrer Vorträge beantworten.

Liebe Schülerinnen und Schüler der Landgraf-Ulrich-Mittelschule Pfreimd. Wir hoffen, dass wir euch interessante Einblicke in die Welt der Ausbildungsberufe geben konnten und würden uns freuen, wenn wir mal wieder zu Gast bei euch sein dürfen.


Anmeldung zur M7 und M9 ab sofort möglich!04.03.2021
Anmeldung zur M7 und M9 ab sofort möglich!

Für das Schuljahr 2021/22 können sich Schülerinnen und Schüler ab sofort für die M7 und M9 bzw für die Aufnahmeprüfung in die entsprechende M-Klasse an der MS Pfreimd anmelden. Das Anmeldeformular finden Sie im Download-Bereich. Wir bitten um eine schnelle Anmeldung, um Ihrem Kind einen Platz bereitstellen zu können.


Spende von Herrn Hans Wilden an die GS und MS Pfreimd27.02.2021
Spende von Herrn Hans Wilden an die GS und MS Pfreimd

Wir freuen uns, dass Herr Hans Wilden mit einer sehr großzügigen Spende in Höhe von 10 000 Euro die GS und MS Pfreimd unterstützt.
Das Geld wird verwendet für die Anschaffung mobiler Endgeräte, da Herr Wilden viel Wert auf eine gute schulische Bildung mit digitalen Medien legt.


Anmeldung zur Schuleinschreibung05.02.2021
Anmeldung zur Schuleinschreibung

Die Anmeldung zur Schuleinschreibung erfolgt per Post


Die Unterlagen werden zugeschickt  und müssen bis 01.03. wieder zurückgeschickt werden.

Erziehungsberechtigte sogenannter "Korridorkinder" erhalten zusätzliche Informationen zur Beratung.

Bei Fragen ist das Sekretariat unter 09606 924830 zwischen 08.00 und 12.00 Uhr erreichbar.


Anmeldung M-Zug
01.02.2021

Das Anmeldeformular für den M-Zug ist unter Downloads zu finden. 

Umwelt macht Schule 21.01.2021
Umwelt macht Schule

Trotz der Corona-Pandemie erhielt die Landgraf-Ulrich-Mittelschule schon zum 5. Mal die Auszeichnung als „Umweltschule in Europa und als internationale Nachhaltigkeitsschule.

„Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ ist ein Programm für die Schulentwicklung, das systematisch möglich macht, die gesamte Schule im Sinne einer guten Umweltbildung voranzubringen.

Ziel ist die Weiterentwicklung von Schulen, die sich der Herausforderung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung stellen. Bildung für nachhaltige Entwicklung heißt zukunftsfähige Bildung. Sie vermittelt Wissen über globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie den Klimawandel, den Schutz der Biodiversität oder globale Gerechtigkeit. Das Zusammenspiel von ökonomischen, ökologischen und sozialen Faktoren zu begreifen, gehört ebenso dazu wie der Erwerb von Gestaltungskompetenz, so dass Menschen in die Lage versetzt werden, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen und das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.

Die Mittelschule Pfreimd erhielt die Auszeichnung unter anderem für das Kooperations-Projekt „Schulgarten“ mit dem SFZ Nabburg im Freilandmuseum Neusath/Perschen. Hier lernen die Kinder beider Schulen die Arbeit unserer Vorfahren vor 100 Jahren kennen und führen zahlreiche handwerkliche Arbeiten selbst vor Ort aus. Auch die Ansaat von alten Gemüsesorten ist ein großer Bestandteil bei diesem inklusiven Schulprojekt. In Neusath lernen die Kinder das Besen binden, das Rechen bauen, Bau von Nistkästen und vieles mehr. Durch die fachmännische Unterstützung durch das Museumspersonal und Frau Schmittner lernen die Kinder in 13 Projekttagen auch sehr viel zum Thema gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit.

Auch die Mülltrennung wird in Pfreimd großgeschrieben. Durch die Ausstattung des gesamten Schulgebäudes mit verschiedensten Müllbehältnissen wird in den LUS sehr genau auf die Mülltrennung geachtet. Die Schüler werden immer wieder angehalten auch zuhause und in Ihrem privaten Umfeld auf diese Punkte zu achten.

Leider konnten auch die Schülerinnen und Schüler der Landgraf-Ulrich-Schulen nur sehr wenig Praktisches in dem zurückliegenden Schuljahr zum Thema Umwelt machen.

Für dieses Jahr ist die Mittelschule Pfreimd wieder für die Auszeichnung als Umweltschule angemeldet worden. Geplant ist noch die Neuanlage eines naturnahen Raums auf dem Schulgelände und die Aktion „Ramadama“ im gesamten Ortsgebiet Pfreimd.

Voraussetzung dazu ist der Präsenzunterricht an der Schule. Aber die Schulleitung Frau Silke Schmid ist zuversichtlich, dass bald schon wieder der eigene Schulgarten durch die Schüler in der Umwelt-AG bestellt werden kann.


Umwelt macht Schule

Autor/in: Martin Neukam (Text), Birgit Muggenthaler (Foto)

Hohe Investitionen in die EDV - Anlage 18.12.2020
Hohe Investitionen in die EDV - Anlage

In der Verwaltungsgemeinschaft Pfreimd sind die EDV-Standards sehr unterschiedlich verteilt. Während die Schulen gut aufgestellt sind, befindet ich das Rathaus im "digitalen Mittelalter". Dies soll sich ändern.

Pfreimd. (bnr)

In der Sitzung der Gemeinschaftsversammlung gab Kämmerer Christian Hechtl einen Sachstandsbericht über die Digitalisierung der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd und der angeschlossenen Grundschule in Trausnitz. Demnach standen aus dem Digitalpakt Fördermittel in Höhe von 148 000 Euro für Pfreimd und 6300 Euro für Trausnitz zur Verfügung.
Damit konnten 50 Notebooks und vier Tabletts gekauft werden. Zusätzlich wurden aus dem Digitalbudget weitere 32 264 Euro für die Ausstattung von zwei EDV-Räumen aufgewendet. Für alle Schüler stehen zudem im Bedarfsfall entsprechende Leihgeräte zur Verfügung. Hinzu kamen noch technische Maßnahmen zum infektionsschutzgerechten Lüften. Insgesamt wurden in die Schulen 185 000 Euro investiert. "Wir sind jetzt in der Lage, für jede Klasse Distanzunterricht anzubieten", fasste Gemeinschaftsvorsitzender Richard Tischler das Ergebnis der Nachrüstung nicht ohne Stolz zusammen.



 


Autor/in: (Text und Bild: Richard Braun, Auszug aus dem Artikel in „Der Neue Tag“ vom 18.12.2020)

Don’t cancel my Sport! – Nordic Walking10.12.2020
Don’t cancel my Sport! – Nordic Walking

Ohne Turnhalle – ohne uns? Nö! Trotz besonderer Bedingungen ging es sportlich her!

Anfang Dezember wurde aufgrund der Coronapandemie die Regelung eingeführt, dass nur mit Abstand im Freien Sport gemacht werden darf. Bei Herrn Birk begannen wir deshalb mit dem Projekt Nordic Walking. Mit den spielerischen Partnerübungen „Wäsche zusammenlegen“, „gemeinsames Sägen“, „Trommelwirbel“ und der „Schiffschaukel“ durften wir uns zueinanderstehend mit unseren Stöcken aufwärmen.

Nach einer kurzen technischen Einführung ging es dann auch schon los. „Auf die Schritte achten! Arme mitschwingen! Stöcke diagonal aufsetzen!“ hieß es, und schon waren wir am Weg raus in die Natur. In einem raschen Tempo sind wir in Richtung Bruckmühlberg „gewalkt“. Wir sollten vor allem darauf achten, dass die Stöcke bewusst eingesetzt werden.

Das Schwierigste dabei ist, den Stock nicht aus dem Ellbogen, sondern aus der Schulter zu bewegen. Das fordert auch die Armmuskulatur und somit den gesamten Körper.
Gar nicht mal so leicht, dass man dies alles beachtet! Gar nicht mal so unanstrengend und easy, wie wir zu Beginn gedacht hatten.
 


Don’t cancel my Sport! – Nordic WalkingDon’t cancel my Sport! – Nordic WalkingDon’t cancel my Sport! – Nordic Walking

Autor/in: (Text und Bilder: Jonas Birk)

Für die Gesundheit der Schüler04.12.2020
Für die Gesundheit der Schüler

Die Gesundheit ist das wichtigste Gut - gerade in Zeiten der Coronapandemie. Damit an der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd alle Schüler und Lehrer auch weiterhin fit bleiben, haben sich Stadt und Feuerwehr etwas einfallen lassen.

Die Landgraf-Ulrich-Schule unternimmt einige Vorkehrungen, um die Gesundheit ihrer Schüler in Pandemiezeiten zu erhalten. Große Unterstützung findet sie dabei bei Bürgermeister Richard Tischler und der Feuerwehr Pfreimd. Als "jüngstes Kind" in der Reihe der verschiedenen Fürsorgemaßnahmen steht der Ankauf von 45 sogenannten CO2-Ampeln. Die Funktion der Geräte erläuterte Feuerwehr-Vorstand Markus Muntanjohl. Diese Geräte dienen zur Messung der CO2-Konzentration in einem Raum, die ein wichtiger Indikator für ein gesundes Raumklima ist. Liegt der Messwert unter 1000 ppm, befindet sich die Luftreinheit im "grünen Bereich". Alles was darüber liegt, deutet auf eine zu hohe Anreicherung und Verteilung potenziell infektiöser Aerosole hin. Sicherheitshalber heißt es in der Schule bereits ab einem Wert von 800 ppm "Fenster auf".
Dass dieser Wert ja nicht überschritten wird, dafür sorgen die Schüler selbst. Ständig haben sie den Messwert im Blick und schlagen rechtzeitig Alarm. 30 dieser Geräte befinden sich in den Klassen- und Funktionsräumen der Landgraf-Ulrich-Schule, der Rest ist auf den Kindergarten und die Grundschule in Trausnitz verteilt.
Nicht nur Corona erfordert hohe Anstrengungen zur Gesunderhaltung. Ein weiterer Aspekt sind Herzerkrankungen wie der plötzliche Herzstillstand. In einem solchen Fall ist ein Defibrillator ein lebensrettendes Hilfsmittel. Rechtzeitig angewendet kann damit auch ein Laie zum Lebensretter werden. Ein sogenannter "Defi" befindet sich jetzt in der Landgraf-Ulrich-Schule. Möglich machte dies die Feuerwehr Pfreimd, die für den Kauf 600 Euro zur Verfügung stellte. Der Betrag entspricht in etwa der Summe, welche die Feuerwehr für Erinnerungsgeschenke anlässlich ihres 150. Gründungsfestes ausgegeben hätte. Jetzt kommt dieses Geld der Allgemeinheit zu Gute. Den Rest steuerte die Stadt bei. Der "Defi" befindet sich im Gang zwischen Schule und Landgraf-Ulrich-Halle und kann somit im Notfall auch von den Sportlern in der Halle jederzeit eingesetzt werden. Zusätzlich wird das gesamte Lehrerkollegium in Erster Hilfe ausgebildet. Bei der Übergabe der Gerätschaften bedankte sich Schulleiterin Silke Schmid bei Bürgermeister Richard Tischler und den Führungskräften der Feuerwehr für die Unterstützung. Sie versprach, alles zu unternehmen, damit die Schüler gesund durch die Pandemie kommen.
 


Für die Gesundheit der Schüler

Autor/in: (Text und Bild: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 04.12.2020)

Besuch vom Nikolaus04.12.2020
Besuch vom Nikolaus

Am Freitag, den 04.12.2020 war für die Klassen 1a und 1b ein ganz besonderer Schultag, denn trotz der Corona-Pandemie hat der Nikolaus sie in der Schule besucht. Aufgeregt kamen die beiden Klassen nacheinander in die Aula und warteten gespannt auf den Nikolaus. Die Kinder hatten zuvor ein Gedicht vorbereitet, das ihm alle gemeinsam aufsagten. Danach lauschten sie den vielen lobenden Worten des Nikolaus, der auch manch gute Ratschläge parat hatte. Zum Schluss bekam jedes Kind noch ein liebevoll verpacktes Säckchen, gefüllt mit einer „Rechenmaus“, einem Radiergummi und Süßigkeiten. Der Förderverein hat den Nikolaus beim Packen der Säckchen dankenswerterweise unterstützt und die Kinder haben sich sehr über die tollen Geschenke gefreut, die sie in der Schule gut gebrauchen können. Herzlichen Dank dafür!


Besuch vom NikolausBesuch vom NikolausBesuch vom Nikolaus

Autor/in: (Text: Sabrina Ziegler, Fotos: Oliver Fröhlich)

Digital, doch nicht immer ideal? 18.11.2020
Digital, doch nicht immer ideal?

In den zehnten Klassen stand auch dieses Jahr im Fach Wirtschaft bei Frau Manner und Herrn Wüst eine umfangreiche Projektarbeit an.
Trotz der veränderten Bedingungen durch den Digitalunterricht oder besser gesagt: genau deshalb, beschäftigten sich die Wirtschaftler unter anderem mit der Handynutzung von Kindern und Jugendlichen. Anschließend präsentierten sie digital Ihre Ergebnisse.
Dabei gingen sie auf wichtige Grundfragen ein:
• „Welche Funktionen werden häufiger genutzt als andere?“,
• „Wie viele Stunden werden täglich am Smartphone verbracht?“,
• „In welchem Alter sollte die erste Handynutzung frühestens stattfinden?“,
• „Welche Möglichkeiten der Überwachung der Handynutzung gibt es bei Kindern?“
• „Wie können Regeln eine gesunde Handynutzung im Familienalltag erleichtern?“
Auch eine starke Selbstreflexion zum eigenen (sinnvollen) Einsatz am Smartphone fand statt.
Wer kennt sie nicht, diese unpassenden Momente, in denen wir ganz unbewusst das Handy zücken? Sei es am Esstisch mit der Familie oder im Gespräch mit Freunden.
Unser kleiner Alleskönner bietet ganz klare Vorteile, bei zu langer Nutzung leider auch viele Nachteile.
In den Einzelpräsentationen wurden deshalb eigene Regeln vorgestellt, wie wir alle dies optimieren können.
Außerdem wurde besprochen, welche Unterschiede von Generation zu Generation herrschen, auch im Hinblick auf die verschiedenen Modelle dieser Endgeräte. Ältere Menschen können z. B. mit der Möglichkeit eines Notrufs ihr Leben eventuell sicherer gestalten. Jüngere Kinder sollten dagegen regelmäßig kontrolliert werden, um nicht in offene Gefahren zu laufen.
In dieser Projektarbeit wurde klar, wie wertvoll Digitalisierung in Bezug auf das Smartphone ist, jedoch unsere Nutzung in einem geeigneten Rahmen bleiben muss.
Die Reflexion der Schüler/innen führte zu folgendem Fazit: Die eigene Handynutzung immer wieder hinterfragen und das Smartphone auch einmal ausschalten. Zur Nachahmung gerne empfohlen! 
 


SMV-Wahlen online!21.10.2020
SMV-Wahlen online!

Die zunehmende Digitalisierung wurde in diesem Schuljahr auch dafür genutzt, die Wahlen unserer drei Schülersprecher/innen und der Vertrauenslehrer/innen aus Grund- und Mittelschule zum ersten Mal komplett online stattfinden zu lassen. Zudem leistete die Schule als „Umweltschule in Europa“ einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz, da auf das Kopieren der zahlreichen Stimmzettel verzichtet werden konnte.
Im Zeitraum vom 12. bis 21. Oktober waren 325 Grund- und Mittelschüler/innen aufgerufen, ihre SMV (Schülermitverantwortung) sowie die Vertrauenslehrer/innen aus Grund- und Mittelschule im Internet zu wählen. Dafür erstellten die betreuenden Lehrkräfte Josef Rötzer und Oliver Fröhlich in der Lernplattform „mebis“ eine digitale Wahlkabine, in der sich unsere sechs Kandidatinnen und Kandidaten mit einem kleinen Steckbrief präsentieren und vorstellen konnten. Zudem warben die Teilnehmer/innen mit Plakaten in der Aula und per Durchsage um die Stimmen der Schülerschaft.
Insgesamt beteiligten sich 219 Schülerinnen und Schülern (Wahlbeteiligung 65%) an der Wahl, deren Ausgang bis zum Ende spannend blieb. Während Wiktoria (65 Stimmen) aus der M10b klar das Rennen machte, lieferten sich die restlichen Kandidatinnen und Kandidaten bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztendlich entschieden einzelne Stimmen und Leonie (9a) und Andreas (M10b) sicherten sich den gemeinsamen 2. Platz (beide jeweils 34 Stimmen). Auf den weiteren Plätzen landeten Lukas (M8a, 32 Stimmen), Selina (M8a, 28 Stimmen) und Jeremy (M10a, 26 Stimmen).
Neben der SMV konnten die LUSler auch ihre Vertrauenslehrer/in wählen. In der Grundschule fiel die Wahl auf Frau Folsom und Frau Pleier (beide 18%), in der Mittelschule wurde Herr Fröhlich (60,8 %) von der Schülerschaft gewählt.
Rektorin Silke Schmid beglückwünschte die drei Schülersprecher/innen und bedankte sich gleichzeitig bei allen für ihre Einsatzbereitschaft, die mit Gutscheinen des Pfreimder BuchCafés belohnt wurde.
 


SMV-Wahlen online!SMV-Wahlen online!SMV-Wahlen online!SMV-Wahlen online!

Autor/in: (Text: Oliver Fröhlich, Bilder: Birgit Muggenthaler, Oliver Fröhlich)

Neue Verkehrsteilnehmer auf dem Fahrrad 202020.10.2020
Neue Verkehrsteilnehmer auf dem Fahrrad 2020

Zum Glück hatten unsere Vierklässlerinnen und Viertklässler auch dieses Schuljahr die Möglichkeit, an der Radfahrprüfung der Jugendverkehrsschule teilzunehmen. Es ging gleich zeitig los im neuen Schuljahr mit unserer Vorbereitung. Bereits Anfang Oktober begannen die Ausbildungstage im Verkehrsgarten Nabburg. Fleißig lernten die Schülerinnen und Schüler die Verkehrsregeln. An den drei Ausbildungstagen übten die Kinder mit den Polizisten Herrn Bruckmeier, Herr Roidl und Frau Rehfeldt das Anfahren vom Fahrbahnrand, das alternative Linksabbiegen und das Vorbeifahren an einem Hindernis. Ebenso wurde das Linksabbiegen speziell trainiert. Die Schülerinnen und Schüler beachteten dabei die Ampel sowie die Verkehrsschilder. Ein paar coronabedingte Neuerungen, wie das Desinfizieren der Hände oder das Fahren mit der Mund-Nasen-Bedeckung, stellten für unsere Kinder kein Problem dar.


Am 20.10.2020, nach der theoretischen Prüfung, legten die Viertklässler*innen die praktische Radfahrprüfung im Verkehrsgarten in Nabburg ab. Wir freuen uns zu verkünden, dass alle Teilnehmer die Prüfung bestanden haben. Es gab sogar zwei Kinder, die einen Ehrenwimpel erhielten. Ihr Können zeigten sie noch im Realverkehr in Pfreimd. Hier durften sie zusammen mit den Polizisten eine Runde durch Pfreimd fahren und wurden nochmals darauf hingewiesen, was es direkt in ihrer gewohnten Umgebung zu beachten gilt.


Unseren stolzen Besitzerinnen und Besitzern des Fahrradführerscheins wünschen wir allzeit gute Fahrt!
 


Autor/in: (Text und Bilder: Carolin Folsom)

Marmelade selbst zubereitet06.10.2020
Marmelade selbst zubereitet

Vorratshaltung gewinnt in Pandemiezeiten wieder mehr an Bedeutung.
Gerade in Corona-Zeiten legen die Familien wieder mehr Wert auf regionale und saisonale Produkte.
Vorratshaltung ist im Ernährungs- und Soziales-Unterricht der 8. Klasse schon immer praktiziert worden, z. B. Kräuter trocknen, Herstellen von getrockneten Apfelringen als“ gesunde Chips“….
Das Zubereiten von Marmelade aus heimischem Fallobst war im Herbst die Aufgabe der Klasse M8B.
Fachgerechtes Einkochen von Obst, von der Vorbereitung der Früchte, dem Zubereiten der Marmelade, dem Abfüllen in Gläser und deren Etikettierung wurde von den Schülerinnen erlernt. Besondere Freude hatten sie an der Gestaltung der Etiketten am PC und Dekoration der Gläser mit Bändern und Blüten als Geschenk aus der Küche für die Familie.
 


Marmelade selbst zubereitetMarmelade selbst zubereitet

Autor/in: (Text und Bilder: Brigitte Frischmann)

„Corona – Schlampermapperl“ 24.09.2020
„Corona – Schlampermapperl“

Im März 2020 wurde die jetzige Klasse 4b in Werken und Gestalten aufgrund der Schulschließung durch Corona gehindert, ihre begonnene Kreuzsticharbeit fertigzustellen. Fachunterricht war ja bis Schuljahresende nicht mehr möglich. Zu Beginn des neuen Schuljahres haben wir unser Schlamper-Mapperl, das wir inzwischen „Corona-Schlamper-Mapperl“ getauft hatten, nach dem Entwurf mit Kreuzstichen gestickt. Endlich konnte es verwendet werden.


„Corona – Schlampermapperl“

Autor/in: (Text und Bild: Brigitte Frischmann)

Wandertag – mal anders23.09.2020
Wandertag – mal anders

 Da der Wandertag corona-bedingt leider nicht wie gewohnt stattfinden konnte, wanderten einige Klassen einzeln. Für Grundschulklassen ging es meist zu Spielplätzen. Hier einige Eindrücke:


Autor/in: Bilder: Yvonne Maier und Carolin Folsom

Ton-Arbeiten der 3. Klassen – Schuljahr 2019/202023.09.2020
Ton-Arbeiten der 3. Klassen – Schuljahr 2019/2020

Bereits im März letzten Jahres haben wir im Werken und Gestalten-Unterricht begonnen, für die Erstkommunion Kreuze, für Muttertag Blüten und für Vatertag eine Zettelmaus aus Ton zu formen. Corona hat uns bei der Fertigstellung leider ausgebremst! So wurden von den Schülerinnen und Schülern Gutscheine an die Eltern verteilt. Zu Beginn des neuen Schuljahres mussten die Kreuze, Blüten und Mäuse noch glasiert und gebrannt werden. Pünktlich zur Kommunion waren die Kreuze fertig und die verspäteten Geschenke für Muttertag und Vatertag konnten endlich überreicht werden. 


Ton-Arbeiten der 3. Klassen – Schuljahr 2019/2020Ton-Arbeiten der 3. Klassen – Schuljahr 2019/2020Ton-Arbeiten der 3. Klassen – Schuljahr 2019/2020

Autor/in: (Text und Bilder: Brigitte Frischmann)

Am 8.9.2020 hatten 35 ABC-Schützen der Landgraf-Ulrich-Grundschule ihren 1. Schultag.08.09.2020
Am 8.9.2020 hatten 35 ABC-Schützen der Landgraf-Ulrich-Grundschule ihren 1. Schultag.

Bedingt durch die Corona-Pandemie fand der erste Schultag in einem kleineren Rahmen statt: In der alten Schulturnhalle begrüßte Rektorin Silke Schmid gemeinsam mit der jeweiligen Klassenlehrerin die Erstklässler und ihre Eltern: um 8.15 Uhr fand die Begrüßung der Klasse 1a (Frau Ziegler) statt, um 9.45 Uhr war dann die Klasse 1b (Frau Forster) dran. Frau Schmid erzählte eine Geschichte über einen kleinen Löwen und jedes Kind erhielt ein kleines Begrüßungsgeschenk. Im Anschluss durften die Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde in ihren Klassenzimmern erleben. Danach gingen sie mit ihrer ersten Hausaufgabe und in der Vorfreude, endlich die Schultüte auspacken zu dürfen, nach Hause.


Autor/in: (Text: Nicole Forster Bilder: Silke Schmid)

Unterrichtsregelung zum Schuljahresbeginn 01.09.2020
Unterrichtsregelung zum Schuljahresbeginn
Informationen zum ersten Schultag für Eltern der Schulanfänger01.09.2020
Informationen zum ersten Schultag für Eltern der Schulanfänger
2019/2020
!!! Notfallbetreuung !!!
14.05.2020

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

auch in den Pfingstferien bieten Grund- und Mittelschule wieder eine Notfallbetreuung von 8.00 - 13.00 Uhr an.

Wer aufgrund der geltenden Bestimmungen (siehe Eltern --> Downloads) berechtigt ist, meldet seine Tochter / seinen Sohn verbindlich mit Angabe der Tage an.

Die Anmeldung muss erfolgen bis Mittwoch, 27.05.20, unter 09606 - 924830 oder unter info@schule-pfreimd.de.

 

Vielen Dank und bleiben Sie gesund!

 

Silke Schmid, Rin

 

Prüfungsvorbereitung M918.04.2020
Prüfungsvorbereitung M9

Der Unterrichtsbetrieb wird ab dem 27. April 2020 für die Abschlussklassen an den weiterführenden und beruflichen Schulen wieder aufgenommen.

Dies betrifft auch die beiden M9-Klassen der Landgraf-Ulrich-Mittelschule.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes für den Unterricht in den Abschlussklassen werden besondere Rahmenbedingungen gelten. Beispielsweise soll der Unterricht in halber Klassenstärke mit 10 bis 15 Schülern durchgeführt werden, um in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern gewährleisten zu können. Es kann auch ein zeitlich versetzter Schulbeginn oder Schichtbetrieb notwendig werden. Auch für das Verhalten im Schulhaus werden Sonderregelungen getroffen.

 

Genauere Informationen erhalten Sie in Kürze.


Krisentelefon eingerichtet
31.03.2020

In diesen schwierigen Tagen möchten wir durch die Schulseelsorger/innen der Kath. Kirche einen Beitrag für die Menschen an den Schulen leisten, indem wir ein Krisentelefon von 30.03.2020 bis zunächst 17.04.2020 für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern anbieten.

Anrufen können bei unserem „Krisentelefon“ Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern, die Gesprächsbedarf haben, jemanden zum Reden brauchen, denen die Decke auf den Kopf fällt oder die – schlimmstenfalls – tatsächlich in arger Not sind, weil sie häuslicher oder  
sexualisierter Gewalt o.ä. ausgesetzt sind.  
Die Seelsorger/innen am Telefon bringen eine Beratungs-Ausbildung mit, so dass sie auch in schwierigeren Fällen nicht sofort überfordert sind. Falls Themen angesprochen werden, die dennoch eine andere Kompetenz und weitergehende Beratung erfordern, werden die Anrufer/innen an spezialisierte Beratungsstellen mit besonderen Hilfsangeboten weitergeleitet.

 

Zeiten: Montag - Freitag, 9 – 12 und 14 – 17 Uhr 
Nummer: 0160 / 96 69 65 29

Autor/in: Schulpastoral Bistum Regensburg

Telefonsprechstunde
19.03.2020

Sehr geehrte Eltern / Erziehungsberechtigte, 

 

jede Lehrkraft steht Ihnen für etwaige Rückfragen telefonisch in einer Sprechstunde zur Verfügung. 

Die genauen Urzeiten und Kontaktnummern der jeweiligen Lehrkräfte sind über das Sekretariat telefonisch erfragbar. 

 

 

Schuleinschreibung18.03.2020
Schuleinschreibung

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
die Schuleinschreibung erfolgt schriftlich (lt. KMS III.1-BS7301.0/102/1). Bitte schicken Sie die Unterlagen bis Mittwoch, 25.03.2020, an die Schule zurück. 

Wir benötigen folgende Unterlagen:

  • Anmeldeblatt: Überprüfen und ergänzen Sie die Angaben und unterschreiben Sie bitte (markiert).
  • Bescheinigung der Schuleingangsuntersuchung des Gesundheitsamts
  • Bescheinigung über den Masernimpfschutz des Gesundheitsamtes ODER Kopie des Impfausweises (nur die Seite mit Masernimpfung)
  • Übergabebogen des Kindergartens Informationen für die Grundschule
  • Kopie der Geburtsurkunde
  • Unterschriebene Empfangsbestätigung Merkblatt über die Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen bei Schulunfällen
  • Kopien (Geburtsurkunde, Impfausweis) bitte wenn möglich beilegen, ansonsten bitten wir Sie, die Unterlagen bei Wiederaufnahme des         Schulbetriebes nachzureichen.
  • „Korridorkinder“: Bitte geben Sie mit beiliegendem Formular an, ob ihr Kind im Schuljahr 2020/21 eingeschult werden soll oder nicht.

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne zwischen 08.00 und 12.00 Uhr an das Sekretariat.
Bleiben Sie gesund!

Silke Schmid, Rin
 


!!!Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus!!!09.03.2020
!!!Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus!!!

Sehr geehrte Eltern/Erziehungsberechtigte, 

 

da Sie bestimmt die Ausbreitung des Corona Virus stark beschäftigt, möchten wir Sie im Folgenden über die Vorgehensweise unserer Schule knapp informieren. Ausführlichere Informationen entnehmen Sie bitte entweder der Homepage von Antenne Bayern oder dem Merkblatt, welches Sie im Bereich Downloads herunterladen können.

Heimkehrende Kinder aus Corona-Risikogebieten dürfen nach der Verfügung des bayerischen Gesundheitsministeriums ab sofort für 14 Tage nicht die Schule oder eine Betreuungseinrichtung besuchen. Diese Bestimmung gilt unabhängig möglicher Symptome. 

 

Bitte entnehmen Sie die aktuellen Risikogebiete der Homepage des Robert Koch Instituts

Bitte rufen Sie in diesem Fall im Sekratariat der Schule an.

Bitte rufen Sie ebenfalls unbedingt in der Schule an, falls in Ihrer Familie / in Ihrem Bekanntenkreis ein Verdachtsfall oder bestätigter Fall auftritt.

 

Die Schulpflicht gilt für alle anderen weiterhin.

 

Darüber hinaus werden wir die üblichen Hygieneempfehlungen beim Vorliegen von infektiösen Atemwegserkrankungen den Schülern weitergeben und sie immer wieder darauf hinweisen. Diese sind:

  • Abstand halten und engen Kontakt mit Personen, die an einer Atemwegsinfektion erkrankt sind, meiden.
  • Häufiges Händewaschen.
  • Beim Niesen und Husten Mund und Nase mit der Armbeuge abdecken.

Corona: Bürgertelefon eingerichtet09.03.2020
Corona: Bürgertelefon eingerichtet

Sehr geehrte Eltern/Erziehungsberechtigte, 

nachfolgend lesen Sie eine Pressemitteilung des Landratsamtes Schwandorf :

Für die Bevölkerung wurde unter der Nummer 09431 471-150 ein Bürgertelefon zum Coronavirus eingerichtet. Es stehen vier Apparate parallel zur Verfügung, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes betreut werden. Alle Telefone sind unter der einheitlichen Durchwahl „150“ erreichbar. Das Belegt-Zeichen wird nur dann ertönen, wenn an allen vier Plätzen gleichzeitig gesprochen wird. Das Landratsamt weist besonders darauf hin, dass Informationen zum Coronavirus und Antworten zu häufig gestellten Fragen auch auf der Titelseite der Homepage veröffentlicht sind.


"meinseenlandmoment"07.01.2020

Im letzten Jahr führte der Zweckverband Oberpfälzer Seenland den Schulwettbewerb „meinseenlandmoment“ durch. Dafür sollten Zeichnungen, Gemälde bzw. Collagen vom Wasser, der Natur, den Aktivitäten und der Kultur vom Seenland eingereicht werden. Unsere Schule hat mit den Klassen 5a, 6a und M9a/b am Wettbewerb unter Leitung von Kunstlehrerin Bianca Vezard und Kunstlehrer Josef Rötzer teilgenommen. Unter den hunderten von eingesendeten Arbeiten landete Jeremy Weber M9a mit seiner Landschaftsdarstellung unter den 12 besten. Jeremy wurde am 07.01.2020 zur Ausstellungseröffnung in die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse eingeladen und erhielt für sein Werk Sach- und Gutscheinpreise. Unserer Schule wurde ein Geldpreis von 100 Euro überreicht. Anlässlich der 20. Auflage des Schulwettbewerbs werden die 12 Siegerbilder im Rahmen einer Ausstellung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse im Landkreis Schwandorf präsentiert. Später gehen die Bilder auf eine Wanderausstellung in die Hauptstellen der Sparkassen im Landkreis Schwandorf.


Autor/in: Josef Rötzer

Schulunterricht gegen das Vergessen19.12.2019
Schulunterricht gegen das Vergessen

Als Auftakt in ein Aktionsjahr zum Thema „Nein zu Rassismus, ja zu Zivilcourage“ hatten die neunten Klassen der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd die Oskar-Schindler-Biografin Professor Erika Rosenberg zu Gast.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" darf sich die LUS-Schule nennen. Oskar Schindler und seine Frau haben gemeinsam während des Zweiten Weltkriegs etwa 1200 Juden und weitere fast 300 polnische und tschechische Zwangsarbeiter unter Einsatz ihres Lebens und ihres Vermögens vor Verfolgung und Ermordung gerettet. Einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland und der Welt wurden Oskar und Emilie Schindler erst durch den mehrfach ausgezeichneten Film "Schindlers Liste" von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 bekannt. Zur besseren Veranschaulichung des Unterrichtsthemas "Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg" wurde den Schülern dieser Film am Vortag auch noch einmal vorgeführt.
Der Historikerin und Publizistin Erika Rosenberg gelang es 1990 Emilie Schindler in Argentinien ausfindig zu machen. Die intensiven Gespräche führten zu einer engen Freundschaft mit ihr und Rosenberg konnte ihre gut recherchierten Biografien anfertigen.
In ihrem Vortrag schilderte Erika Rosenberg unter Einbezug zahlreicher Anekdoten und Originalbilder das Leben und Wirken Oskar Schindlers und seiner Frau Emilie. Sie stellte den Neuntklässlern Archivmaterial mit Texten und Bildern zur Verfügung und gab den einzelnen Gruppen Aufgaben, um sich mit der Thematik Geschichte des 2. Weltkrieges, Holocaust, Nationalsozialismus und der Rolle Oskar und Emilie Schindlers auseinanderzusetzen. So erarbeiteten die Gruppen unter der Regie Rosenbergs Tafeln zu Einzelthemen, wie "Schindlers Liste", "Die Schindlers bei der Abwehr 1935", "Die Schindlers - Helden im Schatten", "Das Leben nach dem Krieg", "Die Rolle Oskar Schindlers" und weitere mehr. In der abschließenden Zusammenschau trugen dann die einzelnen Schülergruppen ihre Ergebnisse vor. Dabei gab es auch kritische Anmerkungen zum Spielberg-Film, der die Rolle Emilie Schindlers nicht würdigt. Die erarbeiteten Schautafeln werden ausgestellt und bleiben immer an der Schule.
 


Autor/in: Toni Wild: "Der Neue Tag" vom 19.12.2019

Begeistern durch Machen11.12.2019
Begeistern durch Machen

Pfreimd. (bnr) Kinder sind geborene Forscher und Entdecker. Genau hier setzt der Verein „TfK – Technik für Kinder“ an. Diese neugierige und offene Haltung will das Projekt „SET-Schüler entdecken Technik“ nutzen. Die Kinder frühzeitig und nachhaltig für Technik zu begeistern ist das übergeordnete Ziel den Vereins „Technik für Kinder“. Gerade in Zeiten, in denen in Deutschland Technikfachkräfte fehlen, kommt solchen Projekten eine überaus wichtige Bedeutung zu. Der Verein TfK hat schon länger erkannt, dass viel zu wenig getan wird, um den technischen Nachwuchs zu fördern. Genau hier setzt die Vereinsarbeit an. Bei den angebotenen Projekten haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich spielerisch mit technischen Themen auseinanderzusetzen. Technik macht Spaß – das erleben die jungen Technikfans hautnah. Bei Silke Schmid, der Schulleiterin der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd, fiel dieses Angebot des Vereins TfK auf fruchtbaren Boden. In Zusammenarbeit mit der TfK-Mitarbeiterin Susanne Freudenstein startete die fünfte Klasse der L-U-S das Experiment. SET bietet eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Lehrplan und ermöglicht den Schülern ohne Lerndruck in die faszinierende Welt der Technik einzutauchen. Dies alles funktioniert natürlich nur unter fachmännischer Anleitung. Diese Aufgabe übernahm die Firma Lichtwerbung Greiner jun. GmbH aus Pfreimd. Ausbildungsleiter Josef Reidl und die beiden Lehrlinge Stefan Igl und Manuel Schreyer stellten sich als Tutoren zur Verfügung. Unter ihrer Anleitung lernten die Schüler den Umgang mit einem Lötkolben, hörten etwas von Widerständen und konnten freudestrahlend erleben, wie eine Sirene loslegt. An sechs Nachmittagen machten die Schüler die Erfahrung, dass Selbermachen das Selbstwertgefühl enorm steigern kann. Plötzlich besteht Technik nicht nur aus Handy und Computer. Eine selbst gelötete LED-Taschenlampe, ein Wechselblinker oder eine Sirene werden plötzlich mit ganz anderen Augen gesehen. Das Entdecken der eigenen handwerklichen Fähigkeiten lenkt bei manchen Schülern den Blick in Richtung Handwerk. Diese Erfahrung hilft den Schülern auch bei der späteren Berufswahl. Für jeden Ausbildungsbetrieb ist es von immenser Bedeutung, junge Menschen für die Facharbeiterausbildung zu begeistern. Dies ist auch das Anliegen von Geschäftsführerin Irmgard Greiner-Manner. Bei der Suche nach einem Sponsor für dieses Projekt ist sie sofort in die Presche gesprungen und hat die angefallenen Kosten übernommen. Über 50 000 Kinder konnten durch TfK in den vergangenen Jahren ihre ersten Erfahrungen mit der Technik machen. Bisher beteiligten sich 241 Schulen an dem Projekt „SET -Schüler entdecken Technik“ und die Nachfrage ist ungebrochen. Für den Verein „Tfk – Technik für Kinder“ ist es schwierig, geeignete Unternehmen zu finden, welche die wertvolle Arbeit des Vereins unterstützen. TfK- Mitarbeiterin Susanne Freudenstein ist daher ständig auf der Suche nach Sponsoren und Tutoren. Interessierte Betriebe können sich unter www.tfk.ev.de direkt an den Verein wenden.


Autor/in: Richard Braun

Gemeinsam sind wir stark04.12.2019
Gemeinsam sind wir stark

Unsere Klassen 5a und 7M konnten am 15. und 22. November auf spielerische Art und Weise feststellen, dass viele Aufgaben gemeinsam und im Team viel leichter zu bewältigen sind! Erlebnispädagoge Christian Schießl gab unseren Schülerinnen und Schülern in der kleinen Turnhalle mit vielen Teamspielen die Möglichkeit, soziale Kompetenzen aufzubauen, die gerade in Gesellschaft und Beruf immer mehr an Bedeutung gewinnen. Aber vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse stand im Vordergrund. 


Autor/in: Oliver Fröhlich

Theater, Theater!04.12.2019
Theater, Theater!

Am 4.12.2019 waren unsere beiden 4. Klassen zu einem Theatertag am Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium in Nabburg eingeladen. Frau Hottner und Frau Sontheim hatten alles perfekt mit ihren Schülerinnen und Schülern vorbereitet. Zunächst führte die Theatergruppe der Unter- und Mittelstufe ein Theaterstück auf. Es ging ums Wünschen und die Sage von König Midas. Auch unsere Schüler durften ihre Wünsche äußern. König Midas wünschte sich, dass alles, was er berührt, zu Gold wird – und Gott Dionysos erfüllte ihm seinen Wunsch. Alles wurde zu Gold – selbst einige unserer Schüler und Frau Maier.  Nach nicht allzu langer Zeit wurde dem König jedoch klar, dass der Wunsch doch nicht so vorteilhaft war, wie er gedacht hatte. Er konnte nämlich nicht einmal mehr etwas essen und trinken, ohne dass alles zu Gold wurde. Somit drohte er zu verhungern und zu verdursten. Zum Glück war Dionysos gnädig und der Wunsch konnte rückgängig gemacht werden.
Im Anschluss an das Theaterstück durften die Viertklässler an einem von vier Workshops teilnehmen, die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe leiteten. Im Interview-Workshop wurde geübt, wie man vor laufender Kamera ins Mikrofon spricht und Fragen beantwortet. In zwei weiteren Workshops wurden Standbildreisen erstellt. Hier durften sich die Kinder Requisiten anziehen, sich dafür schminken und Szenenbilder erfinden, die jeweils fotografiert wurden. Beim Workshop Stop-Motion-Film wurde mit Playmobil-Figuren gearbeitet. Die Figuren wurden immer wieder neu platziert und fotografiert, so dass am Ende eine zusammenhängende Geschichte herauskam.
Unseren Kindern wurde das Theaterspielen an diesem Tag auf eine sehr ansprechende Art und Weise näher gebracht. Vielleicht haben wir ja auch einige zukünftige Theaterspieler unter uns!
 


Autor/in: Carolin Folsom und Yvonne Maier

Theaterfahrt zur "kleinen Hexe"02.12.2019
Theaterfahrt zur

Anfang Dezember 2019 war es wieder soweit! Die jährliche Theaterfahrt ins Velodrom stand an. Mit drei Bussen machte sich die gesamte Grundschule auf den Weg nach Regensburg. Wie immer waren wir von der Vorstellung begeistert. Dieses Mal wurde „Die kleine Hexe“ gezeigt. Den Schülerinnen und Schülern blieben viele wunderschöne Details der Aufführung in Erinnerung. Und in einem richtigen Theatersaal mit großer Bühne zu sitzen ist an sich schon ein Highlight! 


Besuch der 4. Klassen im Rathaus02.12.2019
Besuch der 4. Klassen im Rathaus

Ende November besuchten die 4.Klassen unseren Bürgermeister Richard Tischler im Rathaus. Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts hatten die Kinder bereits einiges über die Aufgaben der Gemeinde Pfreimd und deren Verwaltung erfahren. Nun wollten sie den Bürgermeister einmal persönlich treffen. Das Stadtoberhaupt nahm sich dafür extra Zeit und empfing die Schülerinnen und Schüler zunächst in seinem Amtszimmer. Eingehend beantwortete er alle Fragen der Kinder. Auf seinem Computer konnten die Schülerinnen und Schülern dann auch ihre Wohnhäuser von oben betrachten. Anschließend führte er die interessierten Kinder ins Einwohnermeldeamt. Dort staunten sie nicht schlecht, als sie feststellten, dass ihre persönlichen Daten an den Computern schnell abrufbar gespeichert waren. Zum krönenden Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler im Sitzungssaal wie richtige Stadtratsmitglieder Platz nehmen. Abschließend stimmten sie darüber ab, ob die von der Gemeindeverwaltung freundlicherweise bereitgestellten Brezen an die Kinder verteilt sollten. Der Antrag wurde einstimmig von den hungrigen Nachwuchsstadträten angenommen. 


Autor/in: Carolin Folsom und Yvonne Maier

Bayerischer Umweltminister ehrt Umweltschulen26.11.2019
Bayerischer Umweltminister ehrt Umweltschulen

In der zweiten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das Schuljahr 2018/2019“ im Goethe-Gymnasium in Regensburg. Der bayerische Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht.

479 bayerische Schulen werden in diesem Jahr die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ erhalten. Das sind wieder deutlich mehr als im Vorjahr (375 Schulen). Für Birgit Feldmann, die Landeskoordinatorin im LBV, ist dabei besonders erwähnenswert, dass alle bayerischen Schularten bei dieser Auszeichnung vertreten sind. Ganz gleich ob Grundschulen, Förderschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, berufliche Schulen, Wirtschaftsschulen oder private Schulen – in jedem Bereich lässt sich Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung realisieren.
Auch die Bandbreite der gewählten Themen zeigt, mit welcher Kreativität und Fantasie sich die bayerischen Schulen diesem Bereich widmeten: Ob bei Aktivitäten zum Insektenschutz, zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zum verantwortungsvollen Umgang mit Plastik, zum Klimaschutz oder zur strukturellen Verankerung von Nachhaltigkeit in der Schule – die Schulen entwickelten mit hohem Engagement Maßnahmen, um das Thema Nachhaltigkeit in der Schule erlebbar werden zu lassen. „Den vielen derzeit ohnehin sehr engagierten Schülerinnen und Schülern boten diese nachhaltigen Projekte somit zusätzliche Möglichkeiten, sich direkt vor Ort für die Umwelt einzusetzen“, so Birgit Feldmann.
Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Schulprojekten sind unter www.lbv.de/umweltschule, Schuljahr 2018/2019, zu finden.

Die Auszeichnung erhalten Schulen, die innerhalb eines Schuljahres an zwei Projekten zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten und dabei zeigen, wie sie durch Verhaltensänderungen sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen an ihrer Schule zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt beitragen. Schulen, die schon länger dabei sind, verankern so zunehmend Nachhaltigkeitsaspekte im Schulleben. Eine Jury aus Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie des LBV als Koordinator dieser Auszeichnung entscheidet über die Vergabe des Titels.
Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ wird jeweils für ein Schuljahr vergeben. Viele Schulen sind schon über 10 Jahre dabei, um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit konsequent ins Schulprofil einzubauen.


Autor/in: Birgit Feldmann lbv

Die LUS Pfreimd gewinnt den Zukunftspreis24.11.2019
Die LUS Pfreimd gewinnt den Zukunftspreis

LUS Pfreimd und SFZ Nabburg gewinnen den Zukunftspreis des Landkreises Schwandorf im Bereich Umwelt

Der Verein „Partner für den Landkreis Schwandorf“ hat drei Zukunftspreise in der Kategorie Umwelt vergeben.
Vereinsvorsitzender Alois Hagl freute sich bei der großen Abschluss-Gala am Mittwochabend über rund 150 Gäste. Das Thema Umwelt sei an Aktualität nicht zu übertreffen, so Hagel mit Blick auf die aktuelle politische Diskussion. 27 Projekte bewarben sich insgesamt um den Zukunftspreis in den Bereichen Schulen, Unternehmen und Vereine / Organisationen / Privatpersonen.
Abteilungsdirektor „Schulen“ der Regierung der Oberpfalz, Hr. Thomas Unger, stellte die beiden Preisträger, die sich gemeinsam beworben haben, aus seinem Bereich vor: Die Landgraf-Ulrich- Mittelschule und die Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg führen seit 3 Jahren ein inklusives Projekt mit dem Freilandmuseum Neusath / Perschen durch. Die Schüler pflegen den selbst angelegten Bauerngarten im Freilandmuseum und bewirtschaften diesen im Jahresverlauf von der Ansaat bis zur Ernte und deren Verarbeitung. Außerdem steht Ernährungslehre auf dem Programm. Diese vorbildliche Umweltbildung mache Schüler zu Akteuren und Multiplikatoren, so Abteilungsdirektor Thomas Unger.
Die Freude bei Rektorin Silke Schmid, Anna Schmittner, Förderlehrer Martin Neukam (MS Pfreimd) sowie stellvertretender Schulleiterin Anja Guida und Irmgard Herrmann (SFZ Nabburg) war offensichtlich.
Finanziell unterstützt wird das Projekt durch den jeweiligen Sachaufwandsträger und die Raiffeisenbank im Naabtal.
Die Preisträger wurden bei der Gala mit einer Skulptur und einem Scheck über 1000 Euro ausgezeichnet.

 

Einen Bericht in OTV können Sie hier einsehen.
 


Die LUS Pfreimd gewinnt den Zukunftspreis

Autor/in: Silke Schmid

Berufsorientierungscamp in Waldmünchen08.11.2019
Berufsorientierungscamp in Waldmünchen

Am Montag, den 21.10.2019 sind wir, die Klasse 8a, nach Waldmünchen in die Jugendbildungsstätte gefahren. Dort wurden wir von unseren zwei Teamerinnen Kathrin und Eva empfangen und über den Ablauf der nächsten vier Tage aufgeklärt. Gleich nach dem Mittagessen haben wir uns auf den Weg in den Niederseilgarten gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir über einen sehr langen Steg gelaufen. Hier sollten wir uns einen Partner suchen. #Vertrauensspiel. Als wir am Niederseilgarten angekommen sind, mussten wir uns gemeinsam auf eine übergroße Wippe stellen. Das Ziel bestand darin, uns so zu verteilen, dass die Wippe für mindestens zehn Sekunden im Gleichgewicht stand. Nach und nach wurden die Schwierigkeitsstufen erhöht. Nach vielem Hin und Her haben wir es aber dennoch gemeinsam geschafft. Die harte Arbeit wurde anschließend von einem umfangreichen Abendessen belohnt. Außerdem durften wir uns selbst mit Süßigkeiten vom Supermarkt belohnen.
Am Dienstag stand eine Selbstpräsentation im Mittelpunkt. Hier sollten wir uns selbst vorstellen. Das Ganze wurde schließlich auch auf Kamera aufgenommen, sodass wir uns später auch selbst beobachten konnten. Das hat zwar viel Überwindung gekostet, war aber umso nützlicher, da wir wertvolle Tipps und Bewertungen von allen anderen bekommen haben. Dieser anstrengende Tag endete mit einem gemütlichen Grillen im schlosseigenen Gewölbekeller.
Am Mittwoch konnten wir unsere Erkenntnisse vom Vortag weiter vertiefen, da wir in Vorstellungsgesprächen unser Können unter Beweis stellen durften. Selbst die passende Kleiderwahl wurde hier genau unter die Lupe genommen. Zudem konnten wir im Einstellungstest zeigen, wo der Hammer hängt. ;)
Am Donnerstag durften wir das „Spiel der Arbeit“ spielen. Das Spiel kann man als Kopie des wirklichen Berufslebens sehen. In jeder Spielrunde ging es darum mehrere Bewerbungen zu schreiben, Praktikumsstellen und Nebenjobs zu suchen und bei Ereigniskarten hoffentlich richtig zu entscheiden. Schnell wurde uns klar, wie hart die Wirklichkeit sein kann und schon kleine Entscheidungen weitreichende Folgen haben können. Am Ende hat aber jeder eine geeignete Stelle gefunden und wird sicher nicht wegen Schwarzarbeit angezeigt. ;)
Am Abend hatten wir dann gemeinsam mit der Neunburger Schule eine Disco. Unsere zwei DJs legten zusammen mit den Djs aus Neunburg mega gut auf, weshalb die Tanzfläche niemals leer war. Selbst das Tanzen der Lehrer konnte die Schüler nicht davon abhalten.
Am letzten Morgen, haben wir unsere Koffer gepackt und die Zimmer geräumt. In unserer letzten Seminarsitzung konnten wir uns schließlich mit Honigduschen verabschieden. Dabei schrieben wir uns gegenseitig nett gemeinte Komplimente auf einen Zettel, der an unseren Rücken geklebt war. Es wurde sehr emotional! Die letzten Minuten, beim Warten auf den Bus, haben wir mit Kickerspielen verbracht.

Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt, die uns in vielen Belangen gut getan hat.
 


Berufsorientierungscamp in WaldmünchenBerufsorientierungscamp in WaldmünchenBerufsorientierungscamp in Waldmünchen

Autor/in: Elena Schießl & Leonie Zahn

Ermäßigung mit dem SADPass05.11.2019
Ermäßigung mit dem SADPass

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

seit 17 Jahren sorgt der SAD-Pass für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Sozial – Aktiv – Dabei, dafür und für den Landkreis Schwandorf, stehen die drei Buchstaben, die Menschen mit geringem Einkommen in Stadt und Landkreis Schwandorf einen Lichtblick geben.

Mit dem scheckkartengroßen SADPass bekommen Landkreisbürger mit geringem Einkommen bei einer großen Zahl von Einrichtungen Nachlässe; z.B. Ermäßigungen in Museen, Büchereien, beim Nahverkehr oder bei Eintritten bzw. Mitgliedsbeiträgen und Kurskosten.

 

Betroffen sind Menschen in bestimmten Lebensabschnitten, weil sie Kinder alleine erziehen, weil sie erkrankt sind, weil sie arbeitslos sind, weil sie nur über eine geringe Rente verfügen oder weil das Erwerbseinkommen so gering ist.

Voraussetzung für den Erhalt des SADpass ist der Nachweis für die Gewährung von ALG II, Sozialhilfe/Grundsicherung oder der Befreiung von der GEZ-Gebühr.

Sollten Sie im Besitz eines solchen SADPasses sein, so können Sie an der LUS Pfreimd von den Kopierkosten vollständig und von den Kosten für Abreitshefte teilweise (in Absprache mit der Schulleitung) befreit werden. Wir bitten Sie diesbezüglich zu dem/der jeweiligen Klassenlehrer/-in Kontakt aufzunehmen.


Ermäßigung mit dem SADPass
Neue Homepage der LUS22.10.2019
Neue Homepage der LUS

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Interessierte und Partner der LUS PFreimd,

 

nun ist es endlich so weit. Die Landgraf-Ulrich-Schulen Pfreimd stellen sich der Herausforderung einer modernen und zeitgemäßen Umsetzung von Schule. Neben eines geeigneten Unterrichts- und Medienkonzepts soll nun auch der öffentliche Auftritt der Schule ansprechend und funktional gestaltet sein. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen Homepage und hoffen auf einen gewinnbringenden Austausch von Informationen. 


Neue Homepage der LUS
"Lesen was geht"22.10.2019

Die Klasse 2a siegte beim Sommerferienleseclub. Sie stellte die meisten Teilnehmer am Leseclub „Lesen was geht“ in der Stadtbücherei. Rauch Luis, Lottner Alexander, Zimmermann Leni, Ziereis Tom, Brunner Theresa, Windhager Luisa, Fiedler Anna, Ruhland Valentina lasen jeweils zwischen 7 und 22 Bücher und konnten somit einen „Eis-Gutschein“ für ihre Klasse 2a erlesen. Die Aufregung bei den Schülern war groß, als sie den Preis von Bürgermeister Richard Tischler und Lisa Eger entgegen nahmen. Diese freute sich sichtlich über die Leidenschaft der jungen Schüler für die Literatur. Gemeinsam mit den 60 Teilnehmern am Leseclub haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a während den Sommerferien in der Stadtbücherei 1194 Titel insgesamt gelesen. Auch Klassenleiterin Edith Pfeiffer und Rektorin Silke Schmid freuten sich mit ihren Schülern über die Leseleidenschaft.



Mobbing, eine alltägliche Gefahr14.10.2019
Mobbing, eine alltägliche Gefahr

Mobbing an Schulen ist ein besonders trauriger Umstand, zerstört es doch so manche hoffnungsvolle Lebenskarriere und schlägt Wunden, die nie mehr vollständig heilen. Die Landgraf-Ulrich-Mittelschule rückt dieses Thema in den Mittelpunkt.

Mit Unterstützung des Kreisjugendamtes hat die Sozialpädagogin Chail-Leißl das "ueTheater Regensburg" an die Mittelschule geholt. Mit ihrem Stück "Hier stinkt's" wendet es sich gegen Mobbing und für Gewaltfreiheit und Verständnis. Nicht nur der immense volkswirtschaftliche Schaden, sondern auch das erschütternde menschliche Leid, das Mobbing verursacht, wurde den Schülern der fünften bis achten Klassen sehr eindringlich und beklemmend vor Augen geführt. Die Schauspieler Julian Kühndel als Marko und Christine Wagner als Tine haben darin den Themenkomplex hervorragend dargestellt.

Das Stück erzählt die Geschichte von Marko und Tine, zwei Schüler im Alter von zwölf bis 16 Jahren, die sich das Leben zur Hölle machen. Marko - das Opfer - erzählt, was er empfindet, wenn er gemobbt wird. Um aus seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und versucht, dem Mobbing zu entkommen. "Du bist nicht cool, sondern schwach und allein", ist seine Selbsteinschätzung. In seinen Überlegungen spielen sogar Selbstmord oder Amoklauf eine Rolle. Auch Tine schildert ganz offen, wie sie sich immer wieder etwas Neues einfallen lässt, um ihn fertigzumachen.

Doch sie erzählt auch von ihren Problemen zu Hause. Sie ist ein Opfer ihrer Eltern, die schon unzufrieden sind, wenn sie nur eine Zwei mit nach Hause bringt. Tine soll unbedingt einmal die elterliche Firma übernahmen. Sie weiß sich nicht anders zu helfen, als ihre "Opferrolle" auf Marko zu übertragen. Das Stück endet dann doch noch versöhnlich und bot den Schülern und Lehrern einige Anhaltspunkte, Mobbing zu erkennen, denn nicht jeder Streit ist gleich Mobbing.
 


Autor/in: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 14.09.2019

Radfahrausbildung der 4. Klassen07.10.2019
Radfahrausbildung der 4. Klassen

Gleich zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 begann für die 4. Klassen der LUS Pfreimd die Radfahrausbildung mit der Jugendverkehrsschule Nabburg.
Die Polizisten Herr Raab, Herr Roidl und Frau Prem übten fleißig mit den Kindern an drei Ausbildungstagen im Verkehrsgarten Nabburg. Am ersten Tag wurden das Anfahren vom Fahrbahnrand, das Rechtsabbiegen, das alternative Linksabbiegen sowie das Vorbeifahren am Hindernis trainiert. Am zweiten Ausbildungstag kamen das Linksabbiegen, das Fahren in der Einbahnstraße sowie die Beachtung der Vorfahrtregelung durch Verkehrsschilder dazu. Bei der dritten Übungseinheit wurden die Schüler bereits mit der Prüfungsstrecke vertraut gemacht. Ebenso übten sie das freie Fahren im Verkehrsgarten. Dabei musste auch die Ampel beachtet werden.
Nach den drei Ausbildungstagen in Nabburg und der Theorieprüfung in der Schule fand am 01.10.2019 die praktische Radfahrprüfung statt. Zur bestandenen Prüfung bekamen die Schülerinnen und Schüler ihren Wimpel fürs Fahrrad. Insgesamt erhielten fünf Kinder der vierten Klassen einen Ehrenwimpel.
Am 7. Oktober durften die stolzen Besitzer des Fahrradführerscheins ihr Können im Realverkehr in Pfreimd zeigen. Die Polizisten fuhren dabei mit kleinen Gruppen eine Strecke ab.
Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen Verkehrsteilnehmer!
 


Autor/in: Carolin Folsom

Paul, Wiktoria und Leonie!04.10.2019
Paul, Wiktoria und Leonie!

So heißen unsere diesjährigen Schülersprecher/innen, die sich in der großen SMV-Wahl am 04.10. gegen ihre „Konkurrenten“ durchsetzen konnten. Wie in den Jahren zuvor waren am Wahltag wieder alle Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 3 bis 9 aufgerufen, im Wahllokal im Mehrzweckraum ihr Kreuz bei ihrem Favoriten zu setzen und die Schülersprecher bzw. ihre Schülersprecherinnen zu wählen.
Dieses Mal kandidierten Shannon (6a), Selina (7M), Leonie (8a), Sina, Paul (beide 9aM), Wiktoria und Emilia (beide 9bM) um einen der drei verantwortungsvollen Posten. Ihre Wahlplakate zierten bereits eine Woche zuvor den Mehrzweckraum, sodass die komplette Schülerschaft genug Zeit hatte, sich ein Bild der Kandidaten/innen zu machen. Nachdem alle ihr Kreuz gemacht hatten, konnten die Stimmen ausgezählt werden: Erster Schülersprecher wurde Paul aus der Klasse 9aM mit 37%, gefolgt von Wiktoria (9bM) mit 19% und Leonie (8a) mit 15% aller Stimmen.

Auf den weiteren Plätzen landeten:
4. Platz: Emilia, 9bM (10% der Stimmen)
5. Platz: Selina, 7M (9% der Stimmen)
6. Platz: Shannon, 6a (6% der Stimmen)
7. Platz: Sina, 9aM (4% der Stimmen)


Wir gratulieren den drei gewählten Schülersprechern/innen recht herzlich zum Wahlerfolg und wünschen ihnen viel Freunde und gute Ideen in der SMV der Landgraf-Ulrich-Schule. Den übrigen Kandidaten/innen danken wir recht herzlich für ihre Bereitschaft, bei der Wahl teilzunehmen! Vielleicht klappt es im nächsten Jahr!


 


Autor/in: Text: Oliver Fröhlich

Auf die Plätze, fertig, Schule!01.10.2019
Auf die Plätze, fertig, Schule!

21 Abc-Schützen der Klasse 1a der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd drücken zum ersten Mal die Schulbank. Klassenlehrerin Renate Raab (Bild 1:links) und Schulleiterin Silke Schmid (Bild 1:rechts) begrüßten sie.

 

Die 1b der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd besuchen 19 Schüler. Lehrerin Elisabeth Maier, Lehramtsanwärterin Nina Dietrich  und Schulleiterin Silke Schmid hießen sie ebenfalls herzlich willkommen.


Autor/in: Richard Braun, „Der Neue Tag“ vom 11.09.2019